Das nennt man einen Lauf: Strobl Bau-Holzbau wurde nach fünf Holzbaupreisen im Jahr 2025 nun für die Erweiterung der Firmenzentrale Windkraft Simonsfeld mit dem Österreichischen Staatspreis Holzbau 2026 ausgezeichnet. Das Projekt wurde 2025 fertiggestellt und erhielt im Vorjahr bereits den Holzbaupreis Niederösterreich und den Vorarlberger Holzbaupreis. Der moderne Holzskelettbau überzeuge die Jury durch die konsequente Verwendung regionaler und natürlicher Materialien wie Holz und Lehm und wurde zudem mit der Höchstbewertung „klimaaktiv Gold“ ausgezeichnet. Darüber hinaus ist das Projekt nun auch für den europäischen Holzbaupreis Woodpop Dara Award nominiert, der im Herbst vergeben wird.

Innovatives Vorhaben

„Der Staatspreis Holzbau bestätigt einmal mehr, dass Strobl Bau-Holzbau als steirisches Unternehmen nicht nur regional, sondern österreichweit zu den führenden Betrieben im modernen Holzbau zählt“, sagt Strobl Bau-Geschäftsführer HBM Johann Harrer. Gemeinsam mit der Windkraft Simonsfeld AG, Juri Troy Architects und KPPK ZT sei es gelungen, „ein Projekt umzusetzen, das Innovation,Nachhaltigkeit und architektonische Qualität beispielhaft verbindet“.

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Der Österreichische Staatspreis Holzbau wurde 2026 erstmals vergeben. Ausgezeichnet werden Projekte, die hohe architektonische und raumplanerische Qualität mit einem ökologischen, ressourcenschonenden und innovativen Einsatz des Baustoffs Holz verbinden. Für die Premiere des Staatspreises wurden die insgesamt 41 Preisträger der Holzbaupreise 2023 bis 2025 aus allen neun Bundesländern automatisch nominiert und daraus drei Hauptpreise vergeben.