„Die Kräfte aus Politik, Ökonomie, Soziokultur, Umwelt und Gesetzgebung beeinflussen unser aller Geschäft rund um das Fenster mehr als die neuesten Designstudien eines Smart Windows aus Asien.“ Und: „Den Fenstern der Zukunft ist Technik egal.“ Mit diesem Resümee schloss Eckhard Keill, Alleinvorstand der Roto Frank Holding AG seinen Diskussionsbeitrag während des „1. Wiener Fensterkongresses“ ab, der Ende Juni 2019 stattfand. Keill blickte in seinem Referat aus der Sicht eines Beschlagherstellers in die Fensterwelt von morgen und plädierte dabei unter anderem für fundierte Umfeld-, Länder- und Kundensegmentanalysen. Klar sei, dass das Element Fenster Zukunft habe, dass es aber das „Fenster der Zukunft“ nicht gebe. 

Dem Marktforschungsunternehmen Interconnection Consulting zufolge, besuchten über 160 Branchenrepräsentanten aus mehreren europäischen Staaten den Kongress. Roto begrüße die unter dem Motto „Fenstervisionen & Fenstervisionäre“ stehende Initiative. Sie biete die Gelegenheit, sich jenseits des Tagesgeschäfts für neue Konzepte und Ideen zu öffnen. Sie seien wichtig, denn die „Fenster der Zukunft“ prägten am Ende auch die „Branche der Zukunft“. „Deshalb werden wir unsere Gedanken zu dem Thema in den nächsten Wochen und Monaten aktiv kommunizieren“, kündigt Keill für den Beschlagspezialisten an.

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