Die Wurzeln des Unternehmens reichen in die späten 1970er-Jahre: Mit einer preisgekrönten Verbinderfeder legte Knapp den Grundstein für die bis heute prägende Philosophie – stabile, lösbare und wiederverwendbare Verbindungen bei minimalem Montageaufwand. 1983 folgte die Patentierung des „Mobi-Champ“, dem ersten zweiteiligen, selbstspannenden Möbelverbinder aus Kunststoff.
In den folgenden Jahren setzte das Unternehmen immer wieder Impulse: der Haupt-Nebenträger-Verbinder „Gigant“ revolutionierte die Hirnholzverschraubung im Holzbau, „Ricon“ etablierte sich im Pfosten-Riegel-Bau, „Fix-Clip“ im Fensterbau. Der neue Haupt-Nebenträger- und Stützen-Verbinder „Evo-Grip“ erreicht dank Riffelstruktur rund 40 Prozent höhere Tragkräfte als Vergleichsprodukte.
Bis heute gilt bei Knapp der Leitgedanke „vom Markt für den Markt“. Entwicklungen entstehen im engen Austausch mit Anwender*innen, produziert wird überwiegend in Deutschland. Mit rund 55 Mitarbeiter*innen und internationaler Präsenz richtet Knapp den Blick jetzt nach vorn: auf die Weiterentwicklung bestehender Systeme und den Ausbau der Marktposition in Europa – getragen von Kontinuität und Innovationskraft.
(bt)