Bis 12. Jänner 2023 muss die EU-Trinkwasserrichtlinie in nationales Recht umgesetzt werden. Diese sieht unter anderem vor, dass ab dem Wasserzähler Besitzer*innen, Verwalter*innen und Betreiber*innen der Immobilien für die Qualität des Trinkwassers verantwortlich sind.

Diese Zielgruppe für den verantwortungsvollen Umgang mit dem Lebensmittel Wasser zu sensibilisieren, ist unter anderem Aufgabe der beiden Vereine „Partner für Wasser e.V.“ und „Forum Wasserhygiene e.V.“.

Werbung
Betriebskosten-Ersparnis, Energieunabhängigkeit und Klimaschutz: Darum ist eine Wärmepumpe ein gutes Investment
Hohe Heiz- und Energiekosten machen den Österreicher:innen zunehmend zu schaffen. Fragen der Versorgungssicherheit, höhere Preise für fossile Energieträger und die Verteuerung bei den Netzkosten für Gas steigern die Attraktivität von kostensparenden Heizungen mit Wärmepumpe. Damit lassen sich die Betriebskosten dauerhaft senken und in Zukunft zu erwartende Mehrausgaben vermeiden.
mehr erfahren

Im Fokus steht dabei der gesamte Gebäudelebenszyklus von der Planung über die Errichtung bis hin zu einem langjährigen, sicheren Betrieb. Dabei sollen Gefährdungspotenziale erkannt und minimiert werden. Im April wurde nun die im Vorjahr gestartete Zusammenarbeit intensiviert und Forum Wasserhygiene Generalsekretär Martin Taschl in den Experten-Beirat von Partner für Wasser gewählt.

Sowohl in Deutschland als auch in Österreich steht in den nächsten Jahren eine intensive Arbeit an. Zunächst gilt es für die zuständigen Stellen, die europäische Richtlinie im nationalen Recht zu verankern. Danach liegt es an uns allen, die gesetzlichen Vorgaben in der Praxis umzusetzen. Die Kooperation der beiden Interessensvertretungen ermöglicht derart eine koordinierte Vorgehensweise.

https://www.partnerfuerwasser.de/

https://www.forum-wasserhygiene.at/