Nach langjähriger Erfahrung in wissenschaftlichen wie industriellen Bereichen hat Dr. Peter Hofer-Hauser laut einer Presseaussendung nun das Amt als Professor angenommen. Seit letztem Monat ist er an der Montanuniversität tätig.

Seine akademische Laufbahn begann für Hofer-Hauser ebenfalls an der Montanuniversität, damals als Student in den frühen 2000er Jahren. „Naturwissenschaften sind bereits seit Kindheitstagen meine große Leidenschaft“, meint er dazu. Seine Forschungsthemen will er nun um Neuerungen erweitern.

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Leichtes Metall, gewichtige Fragen: ALUMINIUM 2026 in den Startlöchern
In wenigen Wochen wird Düsseldorf zum Treffpunkt der internationalen Aluminiumindustrie. Vom 6. bis 8. Oktober 2026 bringt die ALUMINIUM mehr als 800 Aussteller und über 21.000 Fachbesucher aus mehr als 100 Ländern zusammen – entlang der gesamten Wertschöpfungskette, von Rohstoffen und Halbzeugen über Maschinen, Anlagen und Oberflächentechnik bis zu Recycling.

Neben der Weiterentwicklung von Dauerformverfahren unter Einbeziehung der numerischen Simulation und der Vorbeugung von Verschleiß möchte der Professor auch neue Themen vorantreiben. Forschen möchte er dabei in Zusammenarbeit mit Comptech zusätzlich zum Semisolid- und Rheocasting-Verfahren, um durch teil-erstarrtes Metall Porosität zu reduzieren wie auch fortschrittliche Bauteile produzieren zu können, womit der Prozess verbessert werden soll. Ebenso plane er die Themen Künstliche Intelligenz und Sensorik mitzubringen und auszubauen.