Im Zentrum der Veranstaltung stand ein abwechslungsreicher Stationenbetrieb, der den Jugendlichen einen direkten Zugang zum Werkstoff Holz ermöglichte. An zahlreichen Stationen konnten sie selbst Hand anlegen und ihr Geschick unter Beweis stellen. Dabei reichte das Spektrum von klassischen Techniken wie Sägen und Hobeln bis hin zum Einsatz moderner, computergestützter Maschinen. Betreut wurden die Stationen von Lehrkräften sowie Schüler*innen der HTL Imst, die mit großem Engagement durch den Tag führten und den Teilnehmer*innen wertvolle Einblicke in Ausbildung und Praxis vermittelten.

Welches Teil gehört wohin? Unter Zeitdruck gar nicht so einfach: der Zusammenbau eines Fachwerks. 
© proHolz Tirol
Welches Teil gehört wohin? Unter Zeitdruck gar nicht so einfach: der Zusammenbau eines Fachwerks. © proHolz Tirol © © proHolz Tirol

Am Ende des Tages wurden den drei Klassen mit den meisten Punkten je ein Scheck – gesponsert von der Hypo Tirol Bank – überreicht. Platz Eins ging an die Mittelschule Untermarkt Reutte – Klasse 3a/b/c (Preisgeld € 600). Den zweite Platz eroberte die Mittelschule Pitztal/Naturparkschule – Klasse 3b (Preisgeld € 400). Über den dritten Stockerlplatz durtfe sich die Sportmittelschule Prutz/Ried – Klasse 3 a
freuen (Preisgeld € 200).

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Teamwork und Schnelligkeit zählten nicht nur beim Zusammenbau des Teufelsknotens. 
© proHolz Tirol
Teamwork und Schnelligkeit zählten nicht nur beim Zusammenbau des Teufelsknotens. © proHolz Tirol © © proHolz Tirol

Die Preise wurden von Vertreter*innen von proHolz Tirol sowie der Holzbau- und Tischlerinnungen überreicht. Auch die Partner der Veranstaltung zeigten sich vor Ort beeindruckt vom Einsatz und Interesse der Jugendlichen. „Der „Geniale Holztag“ zeigt eindrucksvoll, wie groß das Interesse junger Menschen am Arbeiten mit Holz ist. Durch das aktive Ausprobieren entsteht ein direkter Zugang zu handwerklichen Berufen und ihren Perspektiven“, so Dominik Traxl, Abgeordneter zum Tiroler Landtag.

Zirbe? Lärche? Ahorn? Das Erkennen der heimischen Bäume ist gar nicht so einfach.  
© proHolz Tirol
Zirbe? Lärche? Ahorn? Das Erkennen der heimischen Bäume ist gar nicht so einfach. © proHolz Tirol © © proHolz Tirol

„Die Verbindung von Schule und Praxis ist ein zentraler Faktor, um Nachwuchs für die Holzbranche zu gewinnen. Formate wie der „Geniale Holztag“ leisten dazu einen wichtigen Beitrag“, ergänzt Manfred Saurer, Vorstandsvorsitzender von proHolz Tirol. (bjr)