Die Forderung, bestehende Gebäude weiterzudenken statt abzureißen, wird im Architekturdiskurs immer lauter. Doch wie funktioniert Re-Use tatsächlich in der Praxis? Welche Rolle spielen Planung, Materialkreisläufe und neue Formen der Zusammenarbeit? Darüber sprechen wir mit Peter Kneidinger von den materialnomaden.

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Architektur & Bau FORUM: Als materialnomaden GmbH arbeitet ihr in verschiedenen Bereichen: Architektur, Consulting, Prototypenentwicklung und die Vermittlung von Re-Use-Bauteilen. Euer Fokus liegt darauf, Bestand in neue Nutzungskonzepte zu überführen. Wie läuft das ab, wenn man euch mit der Generaladaption eines Projekts beauftragt?

materialnomaden: Wir arbeiten nach der R-Pyramide, einer Entscheidungshierarchie für den Umgang mit Materialien: Je weiter oben, desto mehr Wert bleibt erhalten. Ganz oben steht das Überdenken und Neudenken von Bestand. Reuse kommt erst danach. Recycling oder die Entsorgung stehen ganz unten. Im Rahmen unserer Consulting-Tätigkeiten bringen wir Eigentümer*innen dazu, ihren Bestand neu zu denken. Elemente mit Wiederverwendungspotenzial werden in einer selbst entwickelten digitalen Datenbank katalogisiert – wir nennen das Tool RosinA. Daraus entsteht eine Rosinenliste. Das sind jene Elemente, die wir empfehlen, im Projekt wieder einzusetzen.

Wir begleiten dann sowohl den Rückbau als auch die Architektur im Entwurf des neuen oder umgebauten Objektes. Dazwischen steht eine Produktentwicklung – meistens nicht für das Projekt selbst, sondern mit der Industrie auf Business-to-Business-Ebene. Ziel ist es, dass Hersteller ihre eigenen Elemente in ihre Produktionslinien zurückführen und daraus neue, zertifizierte Produkte generieren. So bleiben Haftungs- und Gewährleistungsfragen bei den eigentlichen Trägern, der Industrie. Wir bauen auf bestehenden Wertschöpfungsketten auf.

Peter Kneidinger
Peter Kneidinger im Podcast Interview. © Stefan Böck

Gibt es also nach wie vor den Fall, dass alles weggeworfen wird, ohne dass die Rosinen herausgepickt werden?

Richtig. Die Meinung, ein Abbruch sei das Wirtschaftlichste, ist leider immer noch sehr hoch im Kurs. Aber wir unterstützen gerne alle dabei, die umlernen möchten.

Eignen sich alle Gebäude für Umnutzung oder Wiederverwendung?

Es liegt an der Kreativität und dem Willen, einen Umgang mit der gebauten Struktur zu finden. Die Grenzen liegen meistens in unseren Köpfen. Ich sehe das auch als ethische Frage. Es gibt auch in Österreich beeindruckende Beispiele, wo völlig verlassenen Gebäuden auf ganz neue Weise Leben eingehaucht wurde.

Die Entscheidung fällt immer in der Strategie, also viel früher als im Planungsprozess selbst. Wenn eine Eigentümerin zum Zeitpunkt der strategischen Entscheidung eine Kostenstelle Re-Use verankert, ist die Haltung buchhalterisch festgeschrieben – und damit handlungsleitend. Der Widerstand entsteht meistens, wenn das im Vorhinein nicht passiert. Ein typisches Beispiel: Anruf, nächste Woche kommt der Bagger – können wir noch etwas mit der schönen Stiege machen? Sorry, fail. Too late.

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Ihr leitet die materialnomaden GmbH als Bauingenieur und Architektin – wie funktioniert diese interdisziplinäre Zusammenarbeit?

Am besten sichtbar ist sie im Material. Dort treffen sich Gestaltung, Raumprogramm und Bauphysik. Und weil das Material bereits vorhanden ist, entstehen sehr schöne Möglichkeiten für Prototypisches. Gestaltung und das physikalisch Mögliche finden sich schnell. Der Bestand birgt dabei erfreuliche Überraschungen, besonders wenn man ihn wirklich detailliert betrachtet. Etwas, das verstaubt in der Ecke stand und sowieso weg sollte, dreht man zweimal um, und auf einmal will es niemand mehr hergeben.

Habt ihr auch eine allgemeine Vermittlungsfunktion, über Beratung hinaus?

Ja, aus der Lehre heraus. Wir unterrichten an verschiedenen Universitäten. Wenn sich Architekturstudentinnen im ersten Semester mit real vorhandenem Material auseinandersetzen müssen, entstehen ganz andere Entwürfe. Gibt man zehn Personen denselben Ziegel, bekommt man zehn verschiedene Produkte. Diese Nähe zum Material, das Spüren, dass es zum Beispiel kalt, rau, schwer ist, fehlt vielen beim Studieneintritt. Inzwischen verlassen Absolvent:innen die Universität, die dieses Denken von Anfang an mitbekommen haben. Die Entwürfe sind beeindruckend.

So verliert man auch die Angst vor dem Vorhandenen. Viele Ziviltechniker*innen sagten  früher reflexartig: Das greifen wir nicht an. Jetzt lernen sie: Setz dich wirklich damit auseinander. Frag das Teil, was es will – will es sitzen, liegen, stehen?

Ist das, was du beschreibst, die Entwurfswende?

Dazu bin ich im Architekturfeld zu wenig bewandert. Aber ich denke schon. Man denkt das Entwerfen vom Bestand, vom Material her – und das ist eine ziemliche Transformation der Architektur insgesamt. Aus tragwerksplanerischer Sicht: Es ist schlicht entspannter, wenn ich das Material direkt vor mir habe. Ich kann die Betondruckfestigkeit jetzt feststellen und muss nicht erst planen, dass sie so sein soll, um danach festzustellen, dass sie sich anders verhält. Meine Toleranzen verändern sich. Ich kann völlig anders mit dem Material umgehen.

Was bedeutet das für die End-of-Life-Planung von Gebäuden?

Wenn ein Gebäude vor dem ersten Lebenszyklusende steht, schaue ich, welche Elemente noch weitere Lebenszyklen vor sich haben. Aber erst nach dem industriellen Prozess kann ich wirklich sagen, wie viel graue Energie eingespart wurde. Vorher ist es eine Schätzung.

Interessant ist auch: Supermärkte auf der grünen Wiese lassen sich hervorragend zerlegen – kaum etwas muss deponiert werden. Bei Bürogebäuden hingegen ist die Hardware-Laufzeit oft sehr kurz. Da braucht es nur einen CI-Wechsel – und schon fliegen Gipskartonwände raus und neue kommen rein. Wenig modular gedacht.

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Gibt es bei eurer Arbeit einen Schwerpunkt – bestimmte Epochen oder Materialien?

Wir haben uns in unseren Katalogen quer durch alle Epochen gearbeitet, und es warten noch viele Gebäude darauf, katalogisiert zu werden. Gründerzeithäuser sind einfach: drei Hauptmaterialien, aus denen sich jeweils Neues gestalten lässt. Persönlich finde ich Bauten aus den 1960er-Jahren besonders spannend, diese grobe Architektur mit viel mehr Material als nötig. Da lässt sich der Re-Use-Gedanke auf die Spitze treiben. Schwierig sind Gebäude, bei denen viel verklebt wurde. Eine wirkliche Präferenz oder ein Lieblingsmaterial habe ich noch nicht. Jedes Material bringt seine eigenen Stärken mit, und darauf fokussieren wir uns.

Stichwort Kataloge – was steckt dahinter?

materialnomaden sind eine Dachmarke. Die GmbH macht Consulting, Prototypenentwicklung und Fachplanung. Davor steht die Genossenschaft Harvestmap, gegründet 2017, zur Vermittlung von Re-Use-Bauteilen, aber auch von Wissen und Vernetzung, damit das Thema Stabilität bekommt.

Angefangen haben wir mit Handzetteln. Im Zuge der Katalogisierung des Wien-Museums vor dessen Umbau haben wir dann eine Datenbank aufgebaut – RosinA, unseren digitalen Notizblock. Die App ist für fachkundige Anwender*innen konzipiert und vollständig offen anknüpfbar an externe Systeme. Findet man einen Parkettstab, können die Daten direkt an eine Partnerfirma übermittelt werden. Den Kund:innen gegenüber gibt es gedruckte oder digitale Kataloge mit Elementen, Geschichte, Prozess und Moodboards: Was könnte daraus werden?

Peter Kneidinger
Peter Kneidinger im Gespräch mit dem Architektur & Bau FORUM © Stefan Böck

Die „Nomaden“ in eurem Namen: Seid ihr die selbst, oder sind es die Materialien?

Beide.

In eurem Re-Store können diese Materialien erworben werden. Ist das nur im größeren Rahmen der Genossenschaft möglich, oder auch als Privatperson?

Der erste Ansatz war ein Onlineshop. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass jemand ein Element zu den angebotenen Konditionen auch tatsächlich abnimmt, ist gering, besonders neben Willhaben und Tauschbörsen. Der Shop existiert, aber das Ziel wird künftig sein, dort sogenannte Re-Products zu zeigen, also eingetragene Marken. Hinter jeder steht ein Prozess mit einem Industriebetrieb. Aber wir wollen nicht selbst den Markt spielen. Wir sind nicht die Verkäufer:innen.

Wenn ein Fertigteilwerk seinen Stahlbetonträger zurücknimmt, rezertifiziert und wieder verkauft, stärke ich eine bestehende Wertschöpfungskette, spare CO₂ und vermeide abfallwirtschaftsrechtliche Probleme. Viele Haftungsfragen sind damit im Vorhinein geklärt.

War das von Anfang an so?

Von Anfang an wussten wir es nicht. Aber zwei Fragen haben uns seit Beginn geleitet: die Eigentumsfrage und die Verwertungsabsicht. Der französische Rechtsphilosoph Proudhon sagte einmal: „Eigentum ist Diebstahl“. Wir fragten uns: Wem gehört ein Material, das noch Wert hat, aber rechtlich schon als Schrott gilt? Wann gilt etwas als Abfall? Um diese zwei Punkte herum haben wir erkannt, was wir tun müssen. Jetzt können andere darauf aufbauen.

Welche CO₂-Einsparungen sind konkret möglich?

Bei Brandschutztüren gehen wir von weit über 90 % Einsparung gegenüber einem Neuprodukt aus – beim Re-Manufacturing passiert kaum etwas. Beim Stahlbeton erreichen wir je nach Transport und Bearbeitung bis zu 75 %. Beim Re-Parkett sind es 54 Kilogramm CO₂ pro Quadratmeter gegenüber Neuware. Beim Stahl ist der Wert ebenfalls sehr hoch.

Nachfrage entsteht derzeit vor allem aus Haltung, nicht aus Marktdruck, denn eine allgemeine CO₂-Bepreisung gibt es noch nicht. Aber wenn wir es schaffen, bei einigen Produkten einen funktionierenden Markt aufzubauen, wird sich das rasch verändern. Die technischen Möglichkeiten sind da. Wir fliegen zum Mond, was soll also so schwierig daran sein, automatisiert Nägel aus Holzbalken zu ziehen?

In der Kreislaufwirtschaft lässt sich das nicht mit einem simplen Business Canvas abbilden. Man braucht dynamische Simulationen. Ein Stahlträger, der als Stahlträger bleibt, statt verschrottet zu werden: Faktor 1 zu 10. Eine Aluminiumplatte: Faktor 1 zu 25 bis 30. Diese Spanne verschenkt man heute noch.

Ist folgendes Szenario realistisch: Ein Gebäude steht vor dem Abbruch – ihr bewertet es, und dem Eigentümer gehen die Augen auf, weil er plötzlich einen Wert erkennt, den er vorher nicht gesehen hat.

Korrekt. Und dieser Wert ist auch ein Geldwert. In einem funktionierenden Marktmechanismus sind das signifikante Beträge. Jede:r Eigentümer:in wäre schlecht beraten, vor dem Engagieren der Abbruchfirma nicht anzurufen.

Hersteller:innen profitieren ebenfalls: Sie müssen nicht auf Rohstoffe von irgendwoher zurückgreifen, haben Planungssicherheit und können ihr Sortiment um CO₂-reduzierte Produkte erweitern. Es ist eine Win-Win-Situation – die Realität wird es zeigen.

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Seid ihr noch ein Tropfen im Ozean und lebt in einer Bubble, oder entsteht gerade eine größere Transformation?

Die Transformation ist ongoing. Ich sehe es weniger als Bubble, sondern wie ein Myzel, ein produktives Vernetzen. Es entstehen neue Berufsbilder, neue Entwurfsansätze, neue Bildungszugänge. Am Markt macht das derzeit noch wenig aus. Aber auch der vorherrschende Umgang mit Materialien hat sich nicht von einem auf den anderen Tag entwickelt. Vergleichbar mit Secondhand-Mode: klein, aber mit wachsendem Einfluss.

Wir sind Menschen, und deswegen ungeduldig. Natürlich hätte ich es am liebsten, dass morgen alle nur noch mit wiederverwendeten Materialien bauen.

Was kann man von euch derzeit sehen?

Wir entwickeln gerade Produkte mit der Industrie, etwa Alternativen zum Gipskarton-Recycling, Produktentwicklungen mit der Leuchtenindustrie, Projekte mit Glaswiederverwendung. Mit der TU Wien entsteht eine Materialbibliothek, an der Studierende der Architektur mitarbeiten.

Besuchen kann man die Harvest Bridge im Funkhaus Wien, Argentinierstraße, dritter Stock. Dort haben wir eine ehemalige Glas-Verbindungsbrücke zum ORF umfunktioniert und stellen dort unsere Materialien und Produktentwicklungen aus.

Am Nordwestbahnhof sind wir in zwei Bauträgerprojekten eingebunden. Am Schrödingerplatz arbeiten wir mit Gerner Gerner Plus und Feld 72 Architekten. An der Kurbadstraße – Kur5 – bezieht Generalunternehmer Strabag über HarvestMAP Bauelemente. Dort werden bereits wiederverwendete Brandschutztüren eingebaut. Der Baubeginn ist jetzt, im nächsten Jahr wird einiges sichtbar werden.

Welche Rolle spielt Digitalisierung?

Wir sind als Industriepartner an mehreren Forschungsprojekten beteiligt, unter anderem dem M-Hub (Material Hub) der TU Wien. Dort versuchen wir, aus vorhandenen Daten mithilfe von KI hochzuskalieren, um das Potenzial besser einschätzen zu können. Digitalisierung ist dafür ein wichtiges Element.

Aber: Wenn ich wirklich in qualitätsvolle Wiederverwendung gehen will, wird ein Computerauge das menschliche Auge nur bedingt ersetzen können. Türen und Fenster zählen, das lässt sich wunderbar automatisieren. Aber die Kreativität beim Durchgehen bleibt unverzichtbar. Durch die Automatisierung bleibt mehr Energie für die kreativen Prozesse. Das ist ein positiv verstärkendes Element.

Wie viele Menschen braucht es dafür?

Die materialnomaden GmbH umfasst derzeit acht, neun Personen.

So wenig?

Das Netzwerk über die Genossenschaft ist deutlich größer – große Betriebe, die TU Wien, die Holzforschung Austria, verschiedene Institutionen. Ich möchte das nicht alles auf unsere eigenen Fahnen heften. Genau dafür ist die Genossenschaft so wertvoll. Es geht um das Wohl der Mitglieder im Sinne der Kreislaufwirtschaft. Die Kernaufgabe ist das Vermitteln über die Plattform. Der Überbau, die Philosophie dahinter, ist vielleicht das Myzelartige: etwas, das sich unterschwellig immer weiter fortsetzt.

Vielen Dank.

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Zur Person

Peter Kneidinger ist Mitgründer und geschäftsführender Gesellschafter der materialnomaden GmbH. Er studierte Tiefbau an der HTL Saalfelden und Bauingenieurwesen an der TU Wien und setzte zahlreiche Projekte im angeleiteten Selbstbau um. 2017 entwickelte er die Bauteiler GmbH&CoKG. Seit 2015 arbeitet er am Aufbau von  HarvestMAP eGen, einer Genossenschaft zur Vermittlung von Re-Use Bauteilen mit. Er unterrichtet u.a. an diversen Departments der TU Wien.

Für die Materialien, die kein zweites Leben am selben Standort bekommen, haben die materialnomaden im Jahr 2023 einen popup ReMarket direkt vor Ort eingerichtet.
Für die Materialien, die kein zweites Leben am selben Standort bekommen, haben die materialnomaden im Jahr 2023 einen popup ReMarket direkt vor Ort eingerichtet. © materialnomadenmehr anzeigen
Am Ort des Supermarkt soll ein Wohnbau entstehen. Nach Rückbau des Bestandsgebäudes werden viele Materialien in den neuen Entwurf wieder eingebunden.
Am Ort des Supermarkt soll ein Wohnbau entstehen. Nach Rückbau des Bestandsgebäudes werden viele Materialien in den neuen Entwurf wieder eingebunden. © materialnomadenmehr anzeigen
Im ReStore finden sich unterschiedlichste, aufbereitete wiederverwendbare Materialien von Fenstern über Beleuchtungen, Parkett, Ziegel, Trennwänden, Schindeln bis hin zu einer kompletten Bareinreichtung.
Im ReStore finden sich unterschiedlichste, aufbereitete wiederverwendbare Materialien von Fenstern über Beleuchtungen, Parkett, Ziegel, Trennwänden, Schindeln bis hin zu einer kompletten Bareinreichtung. © materialnomadenmehr anzeigen
In der Paukerhalle wird die Übernahme, Sortierung Bewertung und Ausstellung geharvesteter Materialien und Bauteile aus Rückbau-Projekten durchgeführt.
In der Paukerhalle wird die Übernahme, Sortierung Bewertung und Ausstellung geharvesteter Materialien und Bauteile aus Rückbau-Projekten durchgeführt. © materialnomadenmehr anzeigen
Ressourcenschonender Rückbau des alten Parketts in der Technisch-Gewerblichen Abendschule Plößlgasse Wien (in Kooperation mit BauKarussell).
Ressourcenschonender Rückbau des alten Parketts in der Technisch-Gewerblichen Abendschule Plößlgasse Wien (in Kooperation mit BauKarussell). © materialnomadenmehr anzeigen
Eine Neuinterpretation weißer Lochblechdeckenpaneele aus den 80er-Jahren. Sie dienen als Schallschutz und Lichtquelle.
Eine Neuinterpretation weißer Lochblechdeckenpaneele aus den 80er-Jahren. Sie dienen als Schallschutz und Lichtquelle. © Benedikt Novakmehr anzeigen
Kooperation x Base Habitat Kunstuni Linz Teamfoto 2022.
Kooperation x Base Habitat Kunstuni Linz Teamfoto 2022. © materialnomadenmehr anzeigen
Beispiel für geharvestete Materialien.
Beispiel für geharvestete Materialien. © materialnomadenmehr anzeigen
Beim Umzug des Hotels Magdas in die Ungargasse kamen einige Bauteile und Designstücke mit, z.B. die Beichtstuhl-Holzverkleidung aus der Klostergasse im 10. Bezirk.
Beim Umzug des Hotels Magdas in die Ungargasse kamen einige Bauteile und Designstücke mit, z.B. die Beichtstuhl-Holzverkleidung aus der Klostergasse im 10. Bezirk. © Benedikt Novakmehr anzeigen
Die holzverkleidete Bar im Eingangsbereich wurde aus dem Material der Rezeption des ehemaligen Priesterwohnhauses und einem Beichtstuhl gefertigt.
Die holzverkleidete Bar im Eingangsbereich wurde aus dem Material der Rezeption des ehemaligen Priesterwohnhauses und einem Beichtstuhl gefertigt. © Benedikt Novakmehr anzeigen
Wiederverwendete Betonelemente aus dem ehemaligen Bürogebäude der OMV Grellgasse aus den 1980er Jahren.
Wiederverwendete Betonelemente aus dem ehemaligen Bürogebäude der OMV Grellgasse aus den 1980er Jahren. © Benedikt Novakmehr anzeigen
Fensterscheiben, Betonfassadenelemente, Edelstahlgeländer, Akustik-Deckenpaneele, Vollholzhandläufe, Kastenelemente mit Echtholzfurnier, Innentürblätter, Türzargen, Postkästen, Hängeleuchten, Fliesen und Natursteinplatten wurden 2018 beim Abriss des ÖMV Gebäudes zerstörungsfrei ausgebaut.
Fensterscheiben, Betonfassadenelemente, Edelstahlgeländer, Akustik-Deckenpaneele, Vollholzhandläufe, Kastenelemente mit Echtholzfurnier, Innentürblätter, Türzargen, Postkästen, Hängeleuchten, Fliesen und Natursteinplatten wurden 2018 beim Abriss des ÖMV Gebäudes zerstörungsfrei ausgebaut. © Benedikt Novakmehr anzeigen
Fassadenpaneele aus Rückbau, bereit für den Wiedereinsatz.
Fassadenpaneele aus Rückbau, bereit für den Wiedereinsatz. © materialnomadenmehr anzeigen
Wie funktioniert Re-Use Architektur? Beitrag bei der Klimabiennale 2024 Wien.
Wie funktioniert Re-Use Architektur? Beitrag bei der Klimabiennale 2024 Wien. © Andrea Kesslermehr anzeigen
Parkettaufbereitung für den Wiedereinsatz als ReParkett
Parkettaufbereitung für den Wiedereinsatz als ReParkett • © Fotostube Constanze Trzebinmehr anzeigen