„Low-Carbon Stratobel 33.1“ verfügt über ein niedriges Treibhauspotenzial von nur 9,1 kg CO₂ eq./m², Low-Carbon Stratobel 44.2 erreicht 12,9 kg CO₂-eq./m². Die Angaben beziehen sich auf den Lebenszyklusabschnitt „Cradle to Gate“ (A1–A3) gemäß EN 15804+A2 und basieren auf Umweltproduktdeklarationen (EPD), die mit dem verifizierten EPD-Generator von AGC erstellt wurden.
Die „Low-Carbon Stratobel“-Produktreihe zeichnet sich zudem durch einen Recyclinganteil von 62 Prozent aus, wobei recycelte Bestandteile aus dem Glassubstrat und der PVB von Eastman kombiniert werden. Die Eastman- Zwischenlagen mit deutlich reduziertem CO2-Footprint macht AGC zur Standardspezifikation für die gesamte „Low-Carbon Stratobel Clearlite“-Produktreihe, die in allen transparenten Ausführungen sowie Glas- und PVB-Dicken erhältlich ist. Architekt*innen, Planer*innen und Glasverarbeiter*innen erhalten so automatisch eine erstklassige Umweltleistung.
Volle Transparenz und Dokumentation
AGC Glass Europe hat sich zu vollständiger Umwelttransparenz verpflichtet: So sind Umweltproduktdeklarationen (EPD) für alle Verbundgläser direkt über den von unabhängiger Stelle verifizierten „EPD-Generator“ von AGC verfügbar. Die EPD von Eastman für „Saflex LiteCarbon Clear“ wurde in die EPD für „Low-Carbon Stratobel“ integriert. Kund*innen erhalten so einfachen Zugriff auf Daten zum GWP und zum Recyclinganteil, die auf Rechnungen, oder auf Anfrage, in einem umfassenden Bericht verfügbar sind.
Die Tools sollen es Planer*innen ermöglichen, CO2-reduzierte Verglasungen leichter in Planungsprozesse für das nachhaltige Bauen nach Gebäudezertifizierungssystemen wie BREEAM, LEED oder Haute Qualité Environnementale (HQE) zu integrieren.
Hier findet man weitere Informationen und Zugang zum EPD-Generator.
(bt)
