Am 1. und 2. Juni 2026 lädt die Abteilung Architektur, Baukultur, Denkmalschutz und UNESCO-Welterbe im Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport zu einem Symposium nach St. Johann in Tirol. Unter dem Titel „Transformation des Bestandes. Die baukulturelle Zukunft des Wohnens“ steht der Umgang mit bestehenden Wohnstrukturen im Fokus.

Im Mittelpunkt der zweitägigen Veranstaltung stehen Arbeitersiedlungen, die bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts errichtet wurden. Diskutiert werden historische und architektonische Aspekte ebenso wie soziale, rechtliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen. Ziel ist es laut Veranstalter, den Gebäudebestand stärker in den Fokus zu rücken und praxisorientierte Ansätze für dessen nachhaltige Weiterentwicklung zu erarbeiten.

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Leichtes Metall, gewichtige Fragen: ALUMINIUM 2026 in den Startlöchern
In wenigen Wochen wird Düsseldorf zum Treffpunkt der internationalen Aluminiumindustrie. Vom 6. bis 8. Oktober 2026 bringt die ALUMINIUM mehr als 800 Aussteller und über 21.000 Fachbesucher aus mehr als 100 Ländern zusammen – entlang der gesamten Wertschöpfungskette, von Rohstoffen und Halbzeugen über Maschinen, Anlagen und Oberflächentechnik bis zu Recycling.

Akteur*innen aus unterschiedlichen Bereichen wie Projektentwicklung, Planung, Forschung, Politik und Verwaltung sollen dabei zusammengebracht werden. Neben Vorträgen und Diskussionsrunden sind auch thematische Führungen vorgesehen.

Kooperation zwischen Bund und Land Tirol

Die Veranstaltung findet im Rahmen einer Baukultur-Kooperation zwischen dem Bund und dem Land Tirol statt. Den Auftakt bildet am 1. Juni 2026 die Unterzeichnung einer entsprechenden Vereinbarung durch Andreas Babler, Vizekanzler der Republik Österreich in Wien, und Anton Mattle, Landeshauptmann von Tirol in Innsbruck.