Der Sanitärhersteller Hansgrohe erweitert seinen digitalen Kundenservice bei der Badplanung und der Projektvorbereitung. Damit will man die Zusammenarbeit mit dem Handwerk stärken. Das Neue: Über den Hansgrohe Badplaner auf der Marken-Website werden Endkunden und Installationsbetriebe künftig direkt miteinander vernetzt. Das neue Lead Management Programm begleitet Badinteressierte entlang des gesamten Badplanungsprozesses: von Inspiration und Planung über die Visualisierung bis hin zur strukturierten Projektanfrage an einen lokalen Fachbetrieb. Das Ziel: den Weg vom ersten Entwurf bis zur Umsetzung einfacher, transparenter und effizienter zu gestalten – für Endkunden ebenso wie für das Handwerk.

Durchachter Service

„Als Premiummarke wollen wir neben hochwertigen Produkten auch einen durchdachten Service bieten“, sagt Oliver Fies, Leitung Brand Management Hansgrohe. „Installationsbetriebe sind unsere zentralen Partner. Mit dem Programm unterstützen wir ihr Tagesgeschäft und reduzieren Abstimmungen. Der Installateur profitiert von Daten zum Kundenauftrag, was die Beratung erleichtert.“ Im Mittelpunkt stehe eine Planung, die für Endkunden einfach und nachvollziehbar ist und gleichzeitig Fachpartnern genau die Informationen liefert, die sie für eine fundierte Einschätzung benötigen. „Auf Basis der Produktauswahl, Raummaße und Angaben zum Projektumfang entstehen strukturierte Projektanfragen, die sich direkt weiterverarbeiten lassen“, heißt es bei Hansgrohe.

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Oliver Fies, Leiter Brand Management Hansgrohe
Oliver Fies, Leiter Brand Management Hansgrohe: „Als Premiummarke wollen wir neben hochwertigen Produkten auch einen durchdachten Service bieten." © Hansgrohe

So funktioniert die Plattform:

  • Endkunden planen ihr Bad Schritt für Schritt mit dem hansgrohe Inspirator.
  • Auf Basis der Planung entsteht eine strukturierte Projektanfrage.
  • Fachpartner erhalten relevante Informationen zu Produkten, Grundriss und Leistungsumfang.
  • Bei gegenseitigem Interesse treten Kunde und Installationsbetrieb direkt in Kontakt.
  • Die weitere Abstimmung erfolgt individuell – telefonisch, digital oder vor Ort. So bleibt die Beratung persönlich und zugleich effizient vorbereitet.

„Für Installationsbetriebe bedeutet das: weniger unklare Anfragen, weniger Rückfragen und eine bessere Planbarkeit im Tagesgeschäft“, meint der Hersteller. Die visuelle Badplanung schaffe eine gemeinsame Gesprächsgrundlage und erleichtere die Abstimmung mit dem Kunden. „Gleichzeitig behalten Endkunden jederzeit den Überblick über ihr Projekt und können ihre Planung gemeinsam mit dem Fachpartner im eigenen Tempo weiterentwickeln.“