Viele Kolleg*innen aus der Branche nutzten die Veranstaltung am 24. April, um sich auszutauschen, neue Eindrücke mitzunehmen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Der Standort bot dafür den passenden Rahmen: Holz, Handwerk und moderne Technik greifen bei Sohm Holzbautechnik auf beeindruckende Weise ineinander. Bei der Besichtigung erhielten die Teilnehmer*innen spannende Einblicke in die Arbeitsweise des Unternehmens – von durchdachten Abläufen bis hin zu Projekten, die zeigen, was mit Holz heute alles möglich ist.

Im Zuge der Tagung berichtete u.a. Landesinnungsmeister Klaus Nenning über Interessantes aus der Innungsarbeit wie zum Beispiel das Projekt Klappsessel und die neuen Social Media Strategie. Über Neuigkeiten aus dem Bund informierten Bundesinnungsmeister Gerhard Spitzbart und Andreas Distel, u.a. Mitglied im Arbeitskreis Normen und Technik.
Die schönsten Stücke
Ein fixer Bestandteil der Tagung war auch in diesem Jahr die Ausstellung einer Auswahl der besten Gesellenstücke. Die Arbeiten machten deutlich, wie viel Können, Genauigkeit und Gestaltungsfreude im Tischlernachwuchs steckt. Die anwesenden Tischlermeister*innen konnten bei einem anonymen Voting ihre Stimme für die kreativsten und am besten verarbeiteten Gesellenstücke abgeben. Nach dem Meistervoting wurden die Auszeichnungen im Rahmen des Designwettbewerbs vergeben. Jonas Küng von Hartmann die Tischler in Schlins sicherte sich Platz eins vor Raphael Prenn (Müller Karl Tischlerei in Altach) und Marius Moritz (Rüscher in Schnepfau). Weitere acht Gesell*innen wurden für ihre Arbeit ausgezeichnet. Die schönsten Gesellenstücke werden neben den Meisterstücken und vielen weiteren Themen in der neuen Ausgabe der Tischlermagazins „HOLZ“ präsentiert. (red/wkv)


