Architektur
Allgemein
29. April 2015
Anna Kovacs: Netzwerk als Erfolgsrezept
Mit 26 hatte Anna Kovacs, alias Nana, bereits alle Gütesiegel, die man sich als frischgebackene Absolventin der Architektur holen kann: Studium an verschiedenen Universitäten inklusive Erasmusjahr, ihre Diplomarbeit wurde für die Archdiploma ausgewählt, und schließlich qualifizierte sie sich auch noch für das Schindler-Stipendium, das sie ein weiteres Mal ins Ausland, diesmal nach Los Angeles, führte. Dennoch musste sie, wie sie sagt, nach dem Abschluss feststellen, dass sie auf das Berufsleben eigentlich überhaupt nicht vorbereitet war. Nicht nur deshalb begann sie ihre Karriere zunächst mit einem Brotjob. Gemeinsam mit Klaus Schwarzenegger, der seit 2014 als Partner dazugekommen ist, betreibt sie mit Nana nun aber doch ein ganz klassisches Architektur büro, wären da nicht die Yogastunden. Gertrud Purdeller im Gespräch mit Anna Kovacs
Bauen
29. April 2015
Unscheinbar, mit großer Geste
Das jüngste denkmalgeschützte Objekt Österreichs.
Bauen
28. April 2015
Eine glitzernde Spielwiese
Im 20. Jahr ihres Bestehens bauen die Swarovski Kristallwelten um. Unter den Augen des Riesen entsteht eine ausgedehnte Parklandschaft mit einer sich im dunklen Wasser spiegelnden Kristallwolke, einem Spielturm, einem gläsernen Restaurantpavillon, einem Shop unter Birkenstämmen und neuen Wunderkammern.
Werbung
Besucherregistrierung für die Fastener Fair Italy 2026 ab sofort geöffnet
Die Registrierung für Besucher der Fastener Fair Italy 2026 ist ab sofort möglich! Die Messe findet am 24. und 25. Juni im CityLife – Allianz MiCo in Mailand statt.
mehr erfahren
Allgemein
28. April 2015
Chistoph Luchsinger: Die Stadt als Kollektiv
Bei der Podiumsdiskussion „Die Entwicklung der Stadt – Die Stadt der Entwickler?” am 18. Februar im Architekturzentrum Wien wurde eines klar: Stadtplanung ist eine stete Verhandlungssache – und in erster Linie eine Frage des politischen Willens. Mit dem städtebaulichen Vertrag und verbesserten Hochhausleitlinien hat die Stadt Wien neue Instrumente in der Hand. Was die „Sache“ nicht leichter macht: Der Schweizer Architekt, Städteplaner und Publizist Christoph Luchsinger – seit 2009 Professor für Städtebau und Entwerfen an der TU Wien – hat die Hochhausleitlinien für Wien erstellt. Er steht, nicht zuletzt als Schweizer, für eine neue Transparenz im Planungsprozess und propagiert Stadt als kollektive Verantwortung. Im Gespräch mit dem FORUM klärt er die Fragen des Mehrwerts, der Öffentlichkeit und die Komplexität einer (nicht) planbaren Stadt. Manuela Hötzl im Gespräch mit Christoph Luchsinger
Allgemein
28. April 2015
„Be local!“
VOM LEBEN AUF DEM LAND, KREATIVEN KÖPFEN UND G´SCHEITEN GEMEINDEN Die Urbanisierung der Lebensräume hat den Architekturdiskurs der beiden vergangenen Jahrzehnte geprägt. 2010 lebte bereits die Hälfte der Weltbevölkerung in urbanen Räumen, im Jahr 2050 sollen es sechs Milliarden Menschen sein. Die Abwanderung der kreativen und gutausgebildeten Bevölkerung in die Metropolen trägt wesentlich zur kulturellen Verödung und Leerstandsproblematik des ländlichen Raums bei. Manchen Regionen ist es dennoch gelungen, eine Trendwende einzuleiten.
Planen
26. Februar 2015
Die real gewordene Utopie
Unter der Rubrik Wohnbau – ein historischer Streifzug startet FORUM als österreichische Fachzeitschrift für Baukultur eine neue Serie. Architektonische Leistungen der Vergangenheit werden aufgegriffen, um Impulse für aktuelle Wohnbauthemen zu bieten. Den Anfang macht die 1972 bis 1978 durch die Werkgruppe Graz errichtete Terrassenhaussiedlung St. Peter in Graz.
Allgemein
20. Februar 2015
Architektur versus Natur
Im Herbst 2015 soll am Kitzsteinhorn in Kaprun eine neue Bahnachse in Betrieb gehen und den Gletscher ganzjährig und noch schneller als zuvor erreichbar machen. An den dafür erforderlichen Stationen Gletscherjet 3 und 4, für deren Gestaltung Arkan Zeytinoglu verantwortlich zeichnet, wurde bis November noch eifrig gearbeitet.
Allgemein
20. Februar 2015
Gogl Architekten: Wertschätzung heißt das Zauberwort
Monika Gogl und Hildegard Platzer-Rieder kennen sich schon lang. Sie sind der Urkern von Gogl Architekten, die mit ihren Shopkonzepten einen wichtigen Markt erobert haben. Aber auch sonst hat die Architektengruppe mit zwei Bürostandorten in Lans in Tirol und im salzburgischen Saalfelden wichtige Impulse gesetzt. FORUM hat die beiden Architektinnen in Lans getroffen, um auch ein wenig mehr über die Ausrichtung dieses frauendominierten Büros zu erfahren. Gretl Köfler im Gespräch mit Monika Gogl und Hildegard Platzer-Rieder
Allgemein
20. Februar 2015
Lost Generation
In den vergangenen Jahrzehnten haben zahlreiche wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderungen großen Einfluss auf das Berufsbild des Architekten genommen. Arbeitsweisen änderten sich, Regulierungen fielen aus, die Auftraggeberseite wandelte sich. Das Resultat: eine Generation von Architekten, die dazu gezwungen wird, sich auf einem instabilen Markt selbstständig zu machen. Diese Situation birgt sowohl das Risiko als auch die Chance auf einen Wandel des Berufsbilds.
BIM
20. Januar 2015
BIM – BAM – BOOM – BUMM
Zweifellos ist BIM das Planungstool der Zukunft. Es ist zu hoffen, dass das 3-D-Modellieren für die Architekturschaffenden ein Segen wird und nicht nur der Softwarelobby zu einem Geldregen verhilft. Klar ist allen, dass man die Entwicklung nicht verschlafen darf.
Werbung
Dachsanierung effizient und zukunftssicher umsetzen
Nachverdichtung im Bestand durch einen Dachausbau schafft auf effiziente Weise neuen Wohnraum. Moderne Dachfenster von FAKRO bieten Wohnkomfort und sichere Integration bei Sanierungsprojekten.
mehr erfahren
BIM
20. Januar 2015
BIM – BAM – BOOM – BUMM
Zweifellos ist BIM das Planungstool der Zukunft. Es ist zu hoffen, dass das 3-D-Modellieren für die Architekturschaffenden ein Segen wird und nicht nur der Softwarelobby zu einem Geldregen verhilft. Klar ist allen, dass man die Entwicklung nicht verschlafen darf.
Architektur + Planung
20. Januar 2015
Haus der feinen Töne
Im Jänner 2015 eröffnet in Feldkirch in Vorarlberg, im „Vierländereck“, das Montforthaus – ein ganz und gar angepasstes Kulturprojekt. Und das ist durchaus positiv gemeint. Wenn in Vorarlberg geplant wird, dann richtig. Angepasst heißt in diesem Fall: durchgeplant – formal, städtebaulich, ökologisch und funktional. Die Architekten als Planungsgemeinschaft von Hascher Jehle (Berlin) / Mitiska Wäger (Bludenz) gewannen 2008 den diesbezüglichen Wettbewerb und überzeugten mit einem außergewöhnlichen, offenen und schwungvollen Konzept für das neue Kultur- und Kongresshaus mitten in der Altstadt.
Allgemein
20. Januar 2015
Rudolf Scheuvens: Mehr als die Summe der Architekturen
Wien entwickelt sich – und wächst. Mit den durchaus großen Herausforderungen stellen sich auch die Fragen nach Planungskompetenz und den politischen Zielen. Ein neuer Flächenwidmungsplan, überarbeitete Hochhausleitlinien, die Präsentation der baukulturellen Leitsätze von Wien und die Diskussion um das Weltkulturerbe zeigen, dass sich auch hier etwas tut. Von einer Gesamtlösung ist Wien jedoch weit entfernt. Was bleibt, ist, den Prozess der Planung stetig weiterzuverfolgen und jedes einzelne Projekt im Zusammenhang mit den standortbedingten Bedürfnissen und Interessen zu diskutieren. Der Stadtplaner und Dekan der Fakultät für Architektur und Raumplanung der TU Wien, Rudolf Scheuvens, erklärt im Gespräch die Hintergründe von Planungskultur, deren Prozesse und die unbegründete Angst vor Investoren. Manuela Hötzl im Gespräch mit Rudolf Scheuvens
Bauen
03. Dezember 2014
Haustechnik im Holzbau
Der Baustoff Holz kommt im zeitgemäßen Bauen vielfach und in unterschiedlichster Weise zum Einsatz. Richtig eingesetzt, steht er anderen Werk- und Baustoffen um nichts nach. Bei der ersten Holzbau-Fachtagung, die kürzlich in Klagenfurt stattgefunden hat, standen die spezifischen Anforderungen an die technische Gebäudeausrüstung im Mittelpunkt.