Softwarehersteller Autodesk hat neue Funktionen für seine AEC-Cloud Forma vorgesellt: Für Bauunternehmen, Planungsbüros und Projektteams stehen vernetzte Projektdaten, KI-gestützte Ausführung, modellbasierte Koordination und digitale Prozesse für das Baustellenmanagement im Mittelpunkt.

Bessere Übergänge

Die neuen Funktionensollen sollen die Übergänge zwischen Planung, Vorfertigung, Ausschreibung, Baukoordination und Baustelle besser verbinden. Ein Schwerpunkt der Neuerungen liegt auf der frühen Projektphase. „Autodesk verbindet die Gebäudeplanung stärker mit Infrastruktur- und Standortdaten. Civil 3D wird zum neuesten Forma Connected Client“, so der Hersteller. „Dadurch sollen Daten aus der ziviltechnischen Planung früher in Forma genutzt werden können, während Fachplaner weiter in Civil 3D arbeiten.“

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Für Bau- und Infrastrukturprojekte ist das laut  Autodesk relevant, „weil Straßen, Gelände, Erschließung, Medien, Topografie und geotechnische Rahmenbedingungen früh beeinflussen, was später wirtschaftlich gebaut werden kann“. Ein gemeinsamer Geolokalisierungsansatz für Forma, Revit und Civil 3D soll Standortinformationen konsistenter halten und manuelle Modellanpassungen zwischen Anwendungen reduzieren.