architektur in progress: Gaupenraub

Als Auftakt der AIP Vortragsreihe „Junge Architektur 2016“ sprechen am 8. März bei querkraft Architekten Alexander Hagner und Ulrike Schartner von gaupenraub, zum Themenschwerpunkt »verAntworten«.

04.03.2016
architektur in progress
Redaktion Architektur & Bau Forum
© AIP

Unter dem Titel »verAntworten« wird es bis Juni noch drei weitere Vorträge geben. Darin soll die soziale Verantwortung (nicht nur der Architekturschaffenden) beleuchtet werden, würdigen Wohnraum für Menschen am Rande unserer Gesellschaft zu schaffen – für Flüchtlinge ebenso wie für Obdachlose. Anhand von Best-Practise-Beispielen sollen Hürden diskutiert und mögliche Chancen aufgezeigt werden.

Im Rahmen des ersten von insgesamt sechs Werkvorträgen, die Architektur in Progress in diesem Jahr in Wien veranstaltet, stellt das Wiener Architekturbüro gaupenraub seine Arbeit vor. gaupenraub+/- wurde 1999 von Alexander Hagner und Ulrike Schartner gegründet. Von Wien und Stockholm aus engagiert sich das Büro seit über 10 Jahren zunehmend in Projekten für benachteiligte Menschen wie in der Gestaltung der Notschlafstelle VinziRast, der Realisierung des Memobil, eines Möbels für Demenzkranke oder der VinziRast-mittendrin, ein Gebäude für das Zusammenleben obdachloser Menschen und von Studierenden. Menschen und Ort haben dabei stets oberste Priorität, geplant wird individuell: offene Wettbewerbe lehnt gaupenraub ab.

In diesem Videoclip stehen die persönlichen Standpunkte von Ulrike Schartner und Alexander Hagner im Vordergrund.

»verAntworten« – würdige Wohnräume

gaupenraub +/-
08. März 2016; 19:00h

querkraft, Börseplatz 2, 1010 Wien

Planer

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