Meisterstück: Mobile Bar

Konstantin Konec’ Meisterstück verrät durch seine äußere Form und Gestaltung nicht, was sich im Inneren verbirgt. 

09.09.2020
Meisterstück
© Florian Lierzer

Meisterstück von Konstantin Konec: Mobile Gin-Bar "James"

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Auf den ersten Blick ist das Meisterstück von Konstantin Konec eine bunte Box: Verziert mit bunten Graffiti lässt sich nicht erkennen, was sich im Inneren verbirgt. Durch das Öffnen verwandelt sich die Box in eine mobile Bar, die mit ihren schwarz gebeizten Eichenfurnier-Oberflächen auch optisch einen starken Kontrast zu ihrer äußeren Anmutung bildet. An den Seiten der Bar hat Konec kreuzförmig angeordnete Fächer für Gin- und Tonicflaschen vorgesehen. Im Mittelteil finden verschiedene Gläser Platz. In den Laden – zwei davon klassisch geführt, eine handgezinkt – können diverse Bar-Utensilien verstaut werden.

Ist die Bar gerade nicht in Gebrauch, wird sie einfach wieder zugeklappt und erfüllt als Blickfang ihren Zweck. Das Möbelstück besteht aus insgesamt sechs Korpussen, die aus  28-mm-Spanplatte gefertigt und beidseitig mit Furnier belegt sind. Außen ist das Furnier geschlossenporig decklackiert, um eine geeignete Oberfläche für das Graffiti zu schaffen. Die drei unteren Korpusse werden durch Türbänder geöffnet. Die oberen Korpusse werden durch Lappenbänder, die flächenbündig eingelassen sind, hinuntergeklappt. Das ganze Möbelstück steht auf Einsatzrollen. Das große Rad aus Aluminium dient auch zur Stabilisierung des Möbelstückes. Die sichtbaren Metallteile sind schwarz gepulvert. (red/konec)

Tischler

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