Mietplattform

Facelift für Digando.com

Baumaschine
19.07.2021

Von: Redaktion Bauzeitung

Seit zwei Jahren ist die digitale Baumaschinen-Mietplattform Digando.com bereits im Geschäft. Ab sofort präsentiert sich der Online-Marktplatz noch benutzerfreundlicher.

Baumaschinenmiete ist mittlerweile ein hart umkämpfter Markt – vor allem im Internet. Das weiß auch Alexander Höss, Geschäftsführer der digitalen Mietplattform Digando.com. Seit 2019 ist das österreichische Start-up in Österreich aktiv – mittlerweile können über 6.000 Maschinen von Partnerunternehmen über die Onlineplattform angemietet werden. Anfang Juli wurde ­www.digando.com nun einem umfangreichen Relaunch unterzogen. „In der heutigen Zeit muss man sich tagtäglich verbessern, um am Markt bestehen zu können“, so Höss. Die Erfahrungen der vergangenen beiden Jahre wurden genutzt, um die Benutzeroberfläche des Marktplatzes neu zu überarbeiten. „Gemeinsam mit erfahrenen Experten aus dem Plattformbusiness haben wir im Bereich der User-Experience Digando.com neu ‚erschaffen‘. Dadurch ist es für Nutzer nun noch einfacher, immer die nächstgelegene und verfügbare Maschine zu finden und sofort zu buchen“, erklärt der Digando-Geschäftsführer.

Neue Features

Digando-Geschäftsführer Alexander Höss: "Bei Digando haben wir unser Geschäftsmodell angepasst, damit wir unsere partnerschaftliche Art der Digitalisierung noch besser herausstreichen können. In unserem Business kann man nur gemeinsam erfolgreich sein:"

Neu ist zum Beispiel, dass in den Suchergebnissen sofort die ­Distanz in Kilometer zwischen Standplatz der Maschine und dem Einsatzort angezeigt wird. Dieses Feature ist vor allem für Kunden interessant, die die Maschinen selbst abholen oder die Lieferkosten gering halten möchten.
Im Fokus der Plattform stehen weiterhin die Partnerunternehmen. „Bei Digando haben wir unser Geschäftsmodell angepasst, damit wir unsere partnerschaftliche Art der Digitalisierung noch besser herausstreichen können. Die Partner werden auf der neuen Website mehr hervorgehoben und können sich und ihren Fuhrpark besser präsentieren.“, betont ­Alexander Höss.

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