Nachhaltiger Fußboden von Forbo

Bodenbeläge
18.05.2017

Von: Redaktion Color

Natürliche Designbeläge aus umweltfreundlichen Inhaltsstoffen wie Leinöl, Naturharz, Holz- und Kalksteinmehl punkten mit vielen vorteilhaften Eigenschaften.

Designbelag Forbo Marmoleum Modular.

Designbelag Forbo Modular Marble

Designbelag Forbo Eisma

Das Material der natürlichen Designbeläge von Forbo ist 100 Prozent PVC-frei und enthält keine bedenklichen Inhaltsstoffe und Weichmacher. Bei der Optik bieten sich mit hochwertigen Holz- und Steindekoren viele Möglichkeiten. „Wir setzen modernste Druck- und Prägetechniken ein, die dem Boden eine einzigartige und besonders authentische Ausstrahlung verleiht“, erklärt Alexander Wenzel, Business Development Manager von Forbo. Das kann man auch fühlen: Streicht man mit der Hand über die Oberfläche, erinnert sie an einen echten Holzboden. Anders als PVC-Kunststoffböden werden natürliche Designbeläge zu mindestens 85 Prozent aus nachwachsenden, in der Natur vorkommenden Rohstoffen hergestellt.

Die Oberfläche ist strapazierfähig und unempfindlich gegen Nässe. Möglich macht das die spezielle Oberflächenvergütung, die den Boden vor Gebrauchsspuren schützt. Sollte doch einmal ein Schaden entstehen, lassen sich einzelne Elemente einfach austauschen. Anders als etwa Keramik sind diese Beläge „fußwarm“.

Bei der Entwicklung wurde außerdem Wert auf die Akustik gelegt. Im Gegensatz zu Laminat und Parkett dämmt er Geräusche und sorgt so für eine ruhige Raumatmosphäre. Die Böden sind in verschiedenen Planken- und Fliesenformaten erhältlich und eignet sich so auch für Renovierungen: Der Belag kann bei entsprechender Untergrundvorbereitung einfach auf den alten Boden gelegt werden. So entfällt das Entfernen des alten Bodens. Dank der geringen Aufbauhöhe ist ein Anpassen an Übergänge und Türzargen nicht nötig.

Forbo bietet die natürlichen Designbeläge in den Produktlinien „Impressa“ und „Modular“ in verschiedenen Größen an. Ist ein Bodenbelag für den schnellen Austausch gefragt, der nicht geklebt werden muss, kommt die Variante „Marmoleum Click“ zum Zug.

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