Das Sitzen und der öffentliche Raum: Häufig bleibt einem bloß die Wahl zwischen Gastgarten oder Parkbank. In einer Zeit, in der städtischer Wohnraum knapp und die Grundrisse von Wohnungen kleiner werden, gewinnen öffentliche Aufenthaltsorte an Bedeutung. Der öffentliche Raum wird mehr und mehr zum erweiterten Wohnraum. Ein Parklet bietet vor allem Sitzgelegenheiten zum konsumationsfreien Relaxen im urbanen Ambiente. Elemente wie Pflanzen oder Fahrradabstellmöglichkeiten erhöhen die Aufenthaltsqualität. Ziel ist es, mit qualitätsvollen architektonischen Interventionen kleine gestalterische Hotspots zu schaffen und damit aufzuzeigen, wie sich Orte durch eine neue Benutzbarkeit verändern können – und gutes (Holz-)Design sichtbar machen. (kk)

Anfang April wurden aus acht Präsentationen die besten vier Designs für Parkletts ausgewählt. Nun arbeiten die Tischler gemeinsam mit den Designern und Architekten an der Umsetzung. Entscheidende Rolle dabei hat auch M. Hechenblaickner Holzhandels GmbH, die durch ihr Material Accoya für besonders langlebige Endprodukte sorgen.

Werbung
PICHLER erweitert sein Systemportfolio für zukunftssichere Gebäudetechnik
Mehr Effizienz, mehr Systemkompetenz, mehr Möglichkeiten: PICHLER setzt neue Impulse für energieeffiziente Gebäudetechnik. Im Fokus stehen intelligente Lösungen für Sanierung, Neubau und mehrgeschossigen Wohnbau.
© FIPE

 Fipe Architecture & Commod House

© WG3

Studio WG3 & B. Kumpusch Tischlerei

© Tinchon

Architekt DI Tinchon & Fritz Friedrich. Gut Holz.

© Brauchst

Brauchst/Gestaltungswerkstatt Gernot Pichler