Die europäische Fassade

Baumit kürte in Madrid den Sieger der Baumit Life Challenge. Der Hauptpreis ging in die Slowakei, aber auch aus österreichischer Sicht gab es allen Grund zum Jubeln.

07.06.2016
Fassade
Redaktion Bauzeitung
© Baumit

Die „Residenz Josefstadt Hamerlingpark" siegte in der Kategorie „Thermische Sanierung".

© Baumit/Dimova

Robert Schmid (1. Reihe, Fünfter von links), Geschäftsführer der Baumit Beteiligungen GmbH und Initiator des europaweit ausgeschriebenen Wettbewerbes, freute sich im Rathaus von Madrid mit allen Gewinnern der Baumit Life Challenge 2016 über einen glanzvollen Abend bei dem Europas Baubranche die Sieger gebührend feierte.

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Reinhold Schuch (Swietelsky), Patrick Neumann (Baumit Wopfinger), Martin Schiefer (Baumit Wopfinger), Siegfried Weiss (Soravia-Group), Georg Bursik (Baumit Wopfinger), Gerald Rieger (Rieger-Bau), Frank Fercher (Strabag) - das siegreiche Team hinter der Residenz Josefstadt Hamerlingpark.

36 Finalisten aus 22 Baumit Ländern standen Anfang Juni im Rathaus von Madrid beim großen Finale in der Endauswahl. 12 internationale Jury-Mitglieder ermittelten die 6 Kategorie-Gewinner und den Hauptsieger der Baumit Life Challenge. Zum Gesamtsieger und damit zum Baumit Challenge 66 Gewinner wurde das slowakische Projekt „Kindergarten Limbach" des Architektenteams Martin Rezník, Matú! Polák und Juraj Makov" gekürt. Aus österreichischer Sicht gab es allen Grund zum Jubeln: Die „Residenz Josefstadt Hamerlingpark“ siegte in der Kategorie „Thermische Sanierung“.

„Die Life Challenge 2016 lieferte erneut den eindrucksvollen Beweis, dass es unzählige, kreative Möglichkeiten bei der Gestaltung von Fassadenoberflächen und -strukturen gibt. Und die Struktur verleiht Häusern den einzigartigen Charakter“, freut sich Mag. Robert Schmid, Geschäftsführer der Baumit Beteiligungen GmbH über einen glanzvollen Abend „bei dem Europas Baubranche die Sieger gebührend feierte“.

252 Einreichungen aus 22 Ländern

Die Life Challenge 2016 stand unter dem Motto „Struktur trifft Design“. Neben den drei Kategorien Einfamilienhaus, Mehrfamilienhaus und Nicht-Wohnbau sowie den beiden Kategorien Thermische Sanierung und Historische Renovierung gab es heuer einen Spezialpreis für Objekte mit besonderer Fassadenstruktur. Auf die Gewinner der sechs Kategorien erhielten ein Preisgeld von jeweils 6.660 Euro, der Hauptsieger freute sich über insgesamt 16.600 Euro. Im Wettbewerb wurden 252 Objekte aus 22 Ländern zur Bewertung durch das Publikum und eine internationale Experten-Jury eingereicht.

Die Siegerprojekte im Überblick

Hauptgewinner: „Kindergarten Limbach“, Slowakei

Kategorie Einfamilienhaus: „House H“, Griechenland,

Kategorie Mehrfamilienhaus: „Balcony Apartments", Slowenien

Kategorie Nicht-Wohnbau: „Shopping Centre Point“, Slowakei

Kategorie Historische Renovierung: „Reformed Church on Wolves Alley“, Rumänien

Kategorie Thermische Sanierung: „Residenz Josefstadt Hamerlingpark“, Österreich

Kategorie Fassadenstruktur: „Am Bramschkontor“, Deutschland

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