Aus Liebe zur Natur

19.10.2016

 

Trockenestrich-Elemente und Trockenbauwände von Fermacell

Beim Ausbau des Dachgeschoßes in einem denkmalgeschützten Innsbrucker Wohnhaus wurden aus statischen und bauphysikalischen „Den Dachstuhl aus dem 16. Jahrhundert haben wir mit Trockeneis gereinigt und so wieder zum Leben geweckt“, erläutert Christian Rose des Architektenbüros Ute Albrecht. Für den Ausbau wurden ökologische Materialien wie Lehmputz, Holzfaserdämmung als Innendämmung, Massivholzparkett etc. verwendet. Neben der Einhaltung der Denkmalschutzauflagen gehörten statische Aspekte zu den größten Herausforderungen des Projekts. Etwa sollte es keine Stufen geben, sodass ein Bodenniveau hergestellt wurde. Aus statischen und bauphysikalischen Gründen konnte kein Zementestrich verwendet werden. Auch die Luftfeuchtigkeit im Raum war aufgrund des verarbeiteten Lehmputzes bereits hoch. So entschied man sich für Trockenestrich-Elemente von Fermacell (1.500 x 500 x 25 mm). „Die Platten sind nicht nur handlich, sondern belastbar für Bodenbeläge jeglicher Art und bieten perfekten Brandschutz, sowie Luft- und Trittschallschutz“, betont Rose. Insgesamt wurden etwa 135 Quadratmeter Fermacell Estrich-Elemente verlegt und miteinander verklebt; im Bad für die Trockenbauwände Fermacell-Powerpanel H2O-Platten auf insgesamt 75 Quadratmeter. Dabei handelt es sich um zementgebundene Leichtbeton-Bauplatten mit Sandwichstruktur und beidseitiger Deckschichtarmierung aus alkaliresistentem Glasgittergewebe, die perfekt vor Nässe schützen und ein absolut luftdichtes System offerieren. Für den bodengleichen Einbau von Linienabläufen im Badezimmer kam das Fermacell Powerpanel TE Gefälle-Set 2.0 Bodensystem zum Einsatz.

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