Naturnahes Design

Bei Schloss Gracht wurden unter anderem Teppichfliesen von Interface eingesetzt.

14.08.2020
Teppichfliesen
© 100% interior Sylvia Leydecker/ Karin Hessmann
© 100% interior Sylvia Leydecker/ Karin Hessmann

Die Innenarchitektin Sylvia Leydecker setzt für ihre Projekte im Gesundheitswesen auf ein natürliches Interieur. Zu einem ihrer Lieblingsprojekte gehört Schloss Gracht im nordrhein-westfälischen Erftstadt, ein Kompetenzzentrum für Stressmedizin. Hier hat sie für die Patienten ein Umfeld geschaffen, welches das unter Denkmalschutz stehende Gebäude in die heutige Zeit transportiert. Moderne Loungemöbel treffen auf einen alten Rittersaal und historischer Eichenboden auf modulare Teppichfliesen von Interface.

Hell und natürlich

Sylvia Leydecker ist es zudem wichtig, den Ausblick auf die Natur im Schlosspark mit dem Innern der Privatklinik harmonisch zu verbinden. „Ich habe mich für ein unaufdringliches Konzept entschieden, ein Healing Environment mit hellen, natürlichen Texturen, Farben, Materialien und unterschiedlichen Oberflächenstrukturen. Dazu passen auch die Teppichfliesen von Interface. Auf Entfernung strahlen sie Ruhe aus, da sie einfarbig zu sein scheinen, doch von Nahem zeigt sich in den einzelnen Fäden und Farben die Lebendigkeit – kleine Unregelmäßigkeiten wie in der Natur.“

Interface-Kollektionen im Rampenlicht

Insgesamt wurden auf einer Fläche von über 2500 Quadratmetern die Interface-Kollektionen Touch & Tones 103 und World Woven 870 eingesetzt. Sie ergänzen die elegante Gestaltung und fügen sich in das wohnliche Ambiente ein. Ihre Unempfindlichkeit aufgrund der natürlichen Musterung und der Textur war neben dem Design ebenso ausschlaggebend für die Wahl wie Schallabsorption und Nachhaltigkeit. Ein Vorteil der Teppichfliesen ist, dass sich bei Bedarf einzelne Module schnell und einfach austauschen lassen. Das erleichtert die Instandhaltung und schont die Umwelt.

Maler

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