Pro Stadterneuerung

Im Rahmen des 28. Wiener Stadterneuerungspreises wurden Projekte ausgezeichnet, die die Qualität der Wohnhaussanierungen in Wien widerspiegeln sollen. Im feierlichen Rahmen stellten sich 28 Projekte dem geladenen Publikum und Wirtschaftskammerpräsidentin Brigitte Jank, Wohnbaustadtrat Michael Ludwig sowie Bauinnungsmeister Rainer Pawlick präsentierten das Siegerprojekt „Zum Bir Wagen“.

19.06.2013
Stadtentwicklung
Redaktion Bauzeitung
© Harald C. Sahling

Die Sieger des Stadterneuerungspreises v.l.: Michael Ludwig – Wohnbaustadtrat Wien, Michael Gehbauer – PUBA Privatstiftung zur Unterstützung und Bildung von ArbeitnehmerInnen, Robert Korab - GF „Raum&Kommunikation“, Christine Stromberger – Obfrau des Bewohnerinnenvereins „Grundsteingasse 32“, Brigitte Jank – Präsidentin WKW, Rainer Pawlick – LIM Bau Wien; Architekt Gerhard Wimmer, Architekt Wolf Klerings, Christoph Freiler, Michael Koban und Wolfgang Schubert - Pittel + Brausewetter GmbH

Bereits seit 28 Jahren wird der Wiener Stadterneuerungspreis für vorbildliche Bauprojekte vergeben, die historische Bausubstanz erhalten und die Wohnverhältnisse verbessern. Es gilt ein harmonisches Gesamtkonzept und eine gelungenen Kombination aus Alt und Neu zu erzeugen.

"Der Wiener Stadterneuerungspreis ist einer der wichtigsten und begehrtesten Preise für die Wiener Bauwirtschaft. Einerseits werden damit die exzellenten Leistungen der Baumeister gewürdigt, anderseits leistet er aber vor allem einen erheblichen Beitrag zur Stadterneuerung und trägt somit zu einer Aufwertung der Stadt bei.", erklärt Landesinnungsmeister Rainer Pawlick die Ziele der Auszeichnung. Auch dieses Jahr traf sich die Wiener Baubranche im Kursaloon Wien um die eingereichten Projekte zu begutachten und die Sieger zu küren.
 
Der erste Platz ging dieses Jahr an das Projekt „Zum Bir Wagen“ (Bauausführende: Pittel + Brausewetter GmbH, Planer: Wolf Klerings, Bauherr: PUBA Privatstiftung zur Unterstützung und Bildung von ArbeiternehmerInnen) in der Grundsteingasse in Ottakring. Das Projekt überzeugte die Fachjury durch ein gelungenes Gesamtkonzept und baumeisterliche Leistungen, die mit der Generalsanierung des Gründerzeithauses verbunden waren.

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