Gründe für den Ausstieg der OMV aus der Förderaktion sind: der Klimavertrag von Paris, die EU Klimazielen für 2030 und die daraus abgeleiteten Klima- und Energiestrategie der österreichischen Bundesregierung.

Dennoch ist man sich sicher, dass Heizöl und alternative flüssige Heizstoffe auch weiterhin ein Bestandteil des Energiemix in Österreich sein werden. 700.000 Haushalte heizen in Österreich mit Heizöl. Mit der Mineralölbranche und dem Heizölhandel wird OMV an Initiativen arbeiten, um bis Ende 2019 einen Übergang in eine Zukunft mit flüssigen Heizstoffen zu finden, der auch mit der Klima- und Energiestrategie vereinbar ist.

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