Aufgetischt

Der Salzburger Holzcluster, proHolz Salzburg und die Tischler-Landesinnung suchten in einem Gestaltungswettbewerb Tische, die die Einzigartigkeit der Region zum Ausdruck bringen sollten.

18.04.2017
Salzburg
© Volker Wortmeyer

Tischlermeister Ernst Alois mit seinem Siegerprojekt

Ein Tisch ist nicht einfach ein Tisch. Ein Tisch ist ein Kulturprodukt. Und die Vielzahl von Materialien und Formen lassen ihn Tisch zu einem Unikat werden. Der Salzburger Holzcluster, proHolz Salzburg und die  Salzburger Tischlerinnung suchten mittels eines Gestaltungswettbewerbs für Salzburger Tischlereien und berufsbildende Schulen den „Salzburger Tisch“, einen Tisch der die Einzigartigkeit dieser Region zum Ausdruck bringen sollte. Knapp 40 Projekte wurden eingereicht. Die entworfenen Tische betonen die meisterliche Verarbeitung, kombiniert mit Design und natürlicher Schönheit in der Formgebung.

Die Jury machte sich die Entscheidung nicht leicht und vergab eine Auszeichnung und zwei Anerkennungen in der Kategorie Tischlereien vergeben. Die Auszeichnung ging an die Tischlerei Alois Ernst in Krispl. Die Anerkennungen wurden an die Tischlerei Wallinger in St. Koloman gemeinsam mit dem Architekten Alfred Pidner vergeben , eine weitere Anerkennung erhielt das junge Team Dreikant aus Golling. In der Kategorie berufsbildende Schulen machte das Projekt der Landwirtschaftlichen Schule Bruck das Rennen.

Die gebauten Tische aller Nominierten sind von 20. April bis 10. Mai im Künstlerhaus, in den Räumen der Initiative Architektur ausgestellt. www.holzcluster.at

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