Salzburger Malerinnung

Werbung mit Farbenspiel und Ironie

Farbenfachhandel
20.08.2021

Von: Redaktion Handwerk + Bau

Im Herbst startet die neue Werbekampagne der Salzburger Malerinnung. Mit Gegensätzen, drei Farben und ironischen Sprüchen macht sie auf die Salzburger Malerfachbetriebe aufmerksam.

Bei der Präsentation der Werbesujets: (v. l. ) Herbert Mack (WK Salzburg), Dominik Sobota (Progress Werbung) und Fred Kendlbacher (Progress Werbung).

Der Herbst wird bunt – auf jeden Fall in Salzburg und das nicht nur, weil sich das Laub verfärbt. Auslöser ist die Salzburger Malerinnung, die nach dem Sommer mit einer neuen Werbekampagne startet. Vor allem drei Grundfarben werden in Salzburg dominieren: Rot, Gelb und Blau. Für zusätzliche Aufmerksamkeit werden die Gegensätze und flotten Sprüche auf den Werbesujets, die von der Markenkommunikations-Agentur Werbesalon Lang gestaltet wurden, sorgen. Auf rotem Hintergrund steht in gelber Schrift "Blau - Damit Sie kein blaues Wunder erleben, besser gleich zum Malerfachbetrieb", auf gelbem Hintergrund ist in blauer Schrift "Rot – Damit Sie beim Ausmalen nicht rotsehen, besser gleich zum Malerfachbetrieb" zu lesen und auf blauem Hintergrund sieht man in weißer Schrift den Slogan "Gelb – Statt gelb vor Neid lieber gleich das schönste Weiß vom Malerfachbetrieb".

Wie das breite Spektrum der Fachbetriebe

„Wir wollen damit auf die Kompetenz unserer Fachbetriebe und auf das breite Spektrum des Malerhandwerks auf ironische Weise aufmerksam machen“, so Landesinnungsmeister Herbert Mack von der Wirtschaftskammer Salzburg. „Damit wollen wir zuerst verblüffen und dann das Interesse wecken. Gute Werbung braucht Mut und Witz.“ Die Umsetzung der Werbekampagne erfolgt über die Firma Progress Außenwerbung GmbH. Sie sorgt dafür, dass die Werbesujets auf vielen Werbeträgern mitten in der Stadt zu sehen sein werden, unter anderem auf Bus-Hecks, City-Lights, DigiScreens und auf dem Megaboard neben der Autobahn bei der Abfahrt Flughafen. "Das kann kein anderes Massenmedium“, so die Geschäftsleitung der Progress Werbung, Fred Kendlbacher und Dominik Sobota. (ar)

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