Radinitiative rückt klimafitte Architektur in den Fokus
Passathon lädt beim Race for Future erneut dazu ein, nachhaltige Gebäude in ganz Österreich mit dem Fahrrad zu erkunden. Mehr als 800 Projekte klimaschonender Architektur stehen auf dem Programm.
Vom 20. März bis 30. September 2026 sind Radbegeisterte, Architekturinteressierte und am Klimaschutz Engagierte eingeladen, sich am Passathon – Race for Future zu beteiligen. Laut Veranstaltern können Teilnehmende über 800 sogenannte Leuchtturmprojekte in allen Bundesländern ansteuern. Dazu zählen energieeffiziente Bürogebäude, Wohnanlagen sowie öffentliche Bauten.
Die Tour führt über 28 Radrouten quer durch Österreich. Ziel ist es, klimafitte Architektur sichtbar zu machen und die Energiewende im Gebäudebestand zu thematisieren.
Nachhaltige Gebäude per App entdecken
Die Teilnahme erfolgt über die Österreich radelt App. Darüber werden die Nutzerinnen und Nutzer zu den einzelnen Projekten geleitet, sammeln Punkte für besuchte Gebäude und erhalten ergänzende Informationen zu Bauweise und Energiekonzepten. Wie es in der Aussendung heißt, soll die App auch aufzeigen, wie Klimaneutralität bis 2040 im Gebäudebestand gelingen kann.
Je mehr Leuchtturmprojekte besucht werden, desto höher sind die Gewinnchancen auf die Passathon Trophy sowie weitere Preise. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, geradelte Kilometer im Rahmen der Initiative Österreich radelt zu erfassen und an dortigen Gewinnspielen teilzunehmen. Die Teilnahme am Passathon ist kostenlos. Die konkreten Projekte der Energiewende werden am 20. März bekannt gegeben. An diesem Tag startet auch die Anmeldung in der App sowie über die Website des Veranstalters.
Breite Partnerschaft
Zu den Hauptpartnern zählen die Stadt Wien – Energieplanung, die Bundesländer Kärnten, Salzburg, Oberösterreich, Niederösterreich und Vorarlberg sowie der Österreichische Städtebund. Die Umsetzung erfolgt in Kooperation mit Österreich radelt, der Energieagentur Österreich, Stadt der Zukunft, dem Klimabündnis Österreich und dem Energieinstitut Vorarlberg. Unterstützt wird die Initiative unter anderem von Sozialbau, Iso span und Oead student housing.




