In der aktuellen Situation ist konsequente Hygiene oberstes Gebot. Dies gilt insbesondere für Türen, und da speziell in Kliniken sowie Pflege- und Altersheimen. Wo vermehrt gefährdete Menschen zusammenkommen, soll eine Streuung von Bakterien  so gut wie möglich unterbunden werden.

Mit der antibakteriellen Pulverlack-Beschichtung wird die Aktivität von Bakterien um 99,9 Prozent reduziert. Da der Wirkstoff in den Pulverlack eingebunden ist, kann er nicht aus der Oberfläche austreten und wirkt langfristig. Der Lack ist vorwiegend farblos und schützt somit fast unsichtbar vor unerwünschten Bakterien. Die antibakterielle Pulverlack-Beschichtung kann die Verbreitung einer Vielzahl an Mikroben eindämmen und die Risiken einer Übertragung minimieren. Eine direkte Wirksamkeit gegen Viren konnte zwar nicht nachgewiesen werden, jedoch können durch den Schutz vor Bakterien, Schimmel- und Hefepilzen, Algen und weitere Organismen ungünstige Auswirkungen auf ein belastetes Immunsystem gehemmt werden. Antibakterielle Beschläge können im Innen- und Außenbereich eingesetzt werden.

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Leichtes Metall, gewichtige Fragen: ALUMINIUM 2026 in den Startlöchern
In wenigen Wochen wird Düsseldorf zum Treffpunkt der internationalen Aluminiumindustrie. Vom 6. bis 8. Oktober 2026 bringt die ALUMINIUM mehr als 800 Aussteller und über 21.000 Fachbesucher aus mehr als 100 Ländern zusammen – entlang der gesamten Wertschöpfungskette, von Rohstoffen und Halbzeugen über Maschinen, Anlagen und Oberflächentechnik bis zu Recycling.