170 Arbeitnehmer sind von der geplanten Schließung des Werkes Burglengenfeld betroffen. Derzeit laufen die Verhandlungen mit den Arbeitnehmervertretern, danach werden soziale Lösungen gesucht.

„Vor dem Hintergrund einer ineffizienten Kapazitätsauslastung müssen wir unser Produktionsvolumen auf möglichst wenige Standorte konzentrieren. Dies trägt auch dazu bei, die bestehende Komplexität in der internen Logistik zu reduzieren und damit unsere Wettbewerbsfähigkeit erneut zu steigern“, erklärte Dipl.-Ing. Kari Lehtinen, President und CEO der Oras Group, zu der auch die Hansa Armaturen GmbH gehört. 

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Die Werke Kralovice (Tschechische Republik), Olesno (Polen) und Rauma (Finnland) sind von der Planung nicht betroffen.