Strabag-Tochter Metallica Stahl- und Fassadentechnik ist eigenständig

Die Strabag-Tochter Metallica Stahl- und Fassadentechnik GmbH geht seit diesem Jahr eigene Wege.

23.01.2020
Strabag
© Metallica Stahl- und Fassadentechnik GmbH

Die Geschäftsführer der neuen Metallica Stahl- und Fassadentechnik GmbH: v.l. Jürgen Laky und Peter Tropper

Der Baudienstleister Strabag stellt sein Fassadenbaugeschäft neu auf: Ab 2020 wird die entsprechende Organisationseinheit  der Strabag AG, Österreich, als eigenständige Tochtergesellschaft Metallica Stahl- und Fassadentechnik GmbH mit Sitz in Wien geführt. Laut Unternehmen gilt die Strabag Metallica schon seit einigen Jahren als österreichische Marktführerin im Stahl-, Aluminium- und Glasfassadenbau. Mit der Eigenständigkeit erfolgt nun der nächste Schritt in Richtung weiterer Spezialisierung und Internationalisierung des Fassadenbaugeschäfts. „Der Aluminiu-, Stahl- und Glasbau erfordert einen hohen Spezialisierungsgrad, da es oft um die Realisierung sehr komplexer Konstruktionen geht“, sagt Peter Tropper, kaufmännischer Geschäftsführer der Metallica Stahl- und Fassadenbau. „Gerader dieser ist unser Alleinstellungsmerkmal national wie international, unterstützt durch das flächendeckende Know-how und den Rückhalt des Strabag-Konzerns.“ Die eigenständige Firma solle deshalb auch den Spezialisierungsgrad unterstreichen, sodass man Fachkräfte noch direkter Anspreche als bisher.“

Die Metallica Stahl- und Fassadentechnik besitzt zwei Produktionsstandorte in Ungarn und Österreich. Sie realisiert alle Arten von Stahl- und Aluminium-Glasfassaden und deckt internationale Projekte jeder Größenordnung ab.

Metall

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