Und wer hat nun recht?

Großer Andrang beim zweiten Baurechtsforum zeigt Wunsch nach Rechtssicherheit auf.

24.05.2016
Baurecht
Redaktion Bauzeitung
© BMFJ/Aigner

Die Vortragenden des Baurechtsforums 2016: Hannes Pflaum, Manfred Straube, Thomas Rakta, Christoph Wiesinger, Irene Welser, ­Thomas Müller, Patrick ­Panholzer, Alexander ­Schopper, Hermann Wenusch, ­Wolfgang ­Lauchner und Manfred ­Essletzbichler (v. l.).

Mehr als 70 Teilnehmer folgten der Einladung der Donau-Universität Krems zum zweiten Österreichischen Baurechtsforum, das sich aktuellen Fragen des öffentlichen und privaten Baurechts widmete. Im Fokus der Veranstaltung standen zentrale Probleme des Bauvertrags, neue Entwicklungen in der Gesetz­gebung zum Vergaberecht und zum Sozialbetrugsbekämpfungsrecht, Sicherstellungsfragen, Haftungsfragen des Prüfsachverständigen sowie Interpretationsfragen zu Technikklauseln. In den Vorträgen und ­Diskussionen wurden praxisrelevante Lösungsansätze an der Schnittstelle zwischen Bauwirtschaft und Rechtswissenschaft erarbeitet. „Die Idee, Technik, Rechtspraxis und Wissenschaft in einem Forum zu vereinen hat sich etabliert – die Veranstaltung, die als Biennale einmal in Krems und einmal in Innsbruck stattfindet, ist aus der Baurechtsszene nicht mehr wegzudenken“, freut sich Tagungsleiter Thomas Rakta, Leiter des Departments für Wirtschaftsrecht und Europäische Integration der Donau-Uni Krems.

Bau

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