com:bau digital 2021

Voller Erfolg für das Ersatzprogramm

Für die Premiere der com:bau digital zieht die Messe Dornbirn eine positive Bilanz. Über den Stream und den digitalen bau rat:geber holten sich rund 12.000 BesucherInnen Expertenwissen und Tipps direkt nach Hause.

18.03.2021
Messe
Redaktion Handwerk + Bau
© Messe Dornbirn GmbH.
Videoaufzeichnung auf der ersten com:bau digital am 5. März 2021

Den persönlichen Kontakt und das Messeerlebnis kann ein digitaler Event nicht ersetzen. Dennoch ist die Messe Dornbirn mit dem Ergebnis der erste com:bau digital sehr zufrieden. Denn das neue digitale Messeformat ist eine gute Ergänzung für alle AustellerInnen, um neue BesucherInnen zu erreichen.

Großes Interesse, viele Möglichkeiten

Seit 5. März haben sich über 12.000 Besucherinnen und Besucher via Stream und digitalem bau:ratgeber bei den Ausstellern der com:bau digital für ihre Bauvorhaben informiert. Aber auch all jene, die  beim Stream nicht dabei sein konnten, haben noch alle Möglichkeiten: Die Vorträge sind als einzelne Videos in der Mediathek auf der com:bau Website zum Nachsehen verfügbar.

Auch der digitale bau rat:geber bleibt für die BesucherInnen weiterhin bestehen. Aussteller und Partner der com:bau präsentieren im Magazin passende Lösungen und Tipps rund ums Finanzieren, Bauen und Sanieren. „Das Onlinemagazin für alle, die bauen, sanieren und sich ein Eigenheim schaffen, wird laufend erweitert, somit lohnt sich ein regelmäßiger Besuch auf der Website der com:bau“, erklärt Projektleiterin Marietta Fuchs.

Live-Erlebnis plus digitalen Lösungen

„Bei der com:bau stehen die Verkaufs- und Informationsgespräche zwischen den Ausstellern und Besuchern, das Erlebnis vor Ort und der persönliche Kontakt im Fokus – das war heuer leider noch nicht möglich. Daher war es umso wichtiger mit der com:bau digital ein Forum von und für die Bauwirtschaft in der Region anzubieten“, freut sich Messe Dornbirn-Geschäftsführerin Sabine Tichy-Treiml über das große Interesse an der com:bau digital, die dank der Partner Raiffeisen Vorarlberg, vkw und ländleimmo realisiert werden konnte. „Wir freuen uns aber schon jetzt bei der com:bau 2022 im März 2022 die AusstellerInnen und BesucherInnen persönlich bei uns im Messequartier zu begrüßen“, so Tichy-Treimel.

Gleichzeitig ist sie davon, dass die Möglichkeiten der com:bau digital auch in Zukunft einen zusätzlichen Mehrwert für Besucher und Aussteller schaffen wird. „Eine reine digitale Umsetzung bleibt für uns ein Einzelfall. Der persönliche Kontakt, das Live-Erlebnis und die Beratung sind für Besucher und Aussteller gerade nach der Pandemie sehr wichtig und können zukünftig mit digitalen Lösungen verknüpft werden.“ skizziert Sabine Tichy-Treimel das Potential. (ar)

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