Messe Wels

Handwerk 2021: Live statt digital

Fachmesse
04.03.2021

Von: Redaktion Handwerk + Bau
Aktualisiert am 05.03.2021

Die Messe Handwerk Wels wurde bereits im Oktober von März auf 24. bis 27. November 2021 verschoben. Die Planung dafür hat schon begonnen.

Die Vorbereitungen für die Handwerk 2021 der Messe Wels im November 2021 laufen bereits.

Wenn alles nach Plan läuft, dann wird Wels von 24. bis 27. November 2021 zum dritten Mal Treffpunkt des österreichischen Handwerks. Die Messe Handwerk Wels stand ja eigentlich im März am Programm. Aufgrund des Pandemieverlauf und der damit verbundenen behördlichen Verschärfungen wurde sie von der Messe Wels aber schon im Oktober 2020 vorsorglich auf November 2021 verschoben.

Vorbereitungen laufen bereits

So wird sich im November 2021 die Messe Wels wieder in eine große Live-Bühne verwandeln, mit vielfältigen Präsentationen und vielen Möglichkeiten zu Branchengesprächen. Die Vorbereitungen dafür sind bereits im vollen Gange. "Wir sind überzeugt, dass die Handwerk Wels heuer wieder das absolute Branchenhighlight wird. Wir starten bereits mit der Planung, weil wir an die Handwerk 2021 glauben“, freuen sich Messeleiterin Petra Leingartner und Projektleiter Markus Gruszka.

Eine Messe, viele Branchen

Als branchenübergreifende Fachmesse richtet sich die Handwerk Wels an qualifizierte Profis aus allen Gewerken - vom Tischler und Holzbauer, über Bodenleger und Elektriker, bis hin zu Maler und Trockenbauer. Aussteller können auf der Messe sowohl Fachbesucher aus mehreren Branchen als auch den Fachhandel erreichen. Auf der Handwerk 2019 waren auf einer Ausstellungsfläche von 20.000 m² 180 Aussteller, über 500 Marken, und 9.814 Fachbesucher dabei. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass die Handwerk 2021 an diesen Erfolg anknüpfen kann. „Gerade heute braucht es umso mehr Messen mit dem „Touch & Feel Effekt“ damit die Kunden unserer Aussteller die Qualität ihrer Produkte erleben und anfassen können und vor allem der persönliche Kontakt zum Kunden gehalten werden kann“, ist Messedirektor Robert Schneider überzeugt. (ar)