Digital-Baukasten zur täglichen Ablaufoptimierung

Großhandel
05.07.2021

Von: Redaktion Gebäudeinstallation
Aktualisiert am 05.07.2021

Die GC-Gruppe Österreich bietet mit ihrer Digitalbox einen Lösungsansatz für noch effizienteres Arbeiten.

Das in OÖ ansässige Unternehmen Wohlschlager & Redl setzt auf digitale Lösungen. Philipp Redl, geschäftsführender Prokurist (re. im Bild), und Sebastian Pointner, „Technik Neubau“: „Unser Unternehmen nutzt verstärkt digitale Hilfsmittel und Arbeitsprozesse, so halten wir uns fit für die Zukunft.“

Randvolle Auftragsbücher sowie der seit Jahren wachsende Facharbeitermangel setzen unsere Branche unter Zugzwang, alternative Lösungen für den rascheren Einbau von SHK-Produkten zu sorgen, um so mit den bestehenden Ressourcen mehr Aufträge abwickeln zu können.

 Die GC-Gruppe liefert ihren Installateurpartnern daher mit der Digitalbox eine Komplett-Lösung, die individuell konfiguriert und erweitert werden kann. Sie hilft über intelligente Schnittstellen dabei, Abläufe in Installationsfachbetrieben zu optimieren. Von A wie Angebotserstellung über B wie Badplanung bis W wie Website, vom ersten Kundenkontakt über Marketing für Handwerker bis zur elektronischen Rechnungsstellung: Die Digitalbox unterstützt die Installateurpartner in vielfältigsten Bereichen. Maßgeschneidert auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Installationsfachbetriebes zugeschnitten, bringt sie eine echte Arbeitserleichterung. Die Installateure sparen damit Zeit und Geld und gewinnen Freiräume im täglichen Arbeitsalltag.

Hans-Peter Moser, geschäftsführender Gesellschafter der GC-Gruppe Österreich

„Die verlässliche und persönliche Betreuung unserer Installateurkunden ist uns ein ganz besonderes Anliegen. Wir unterstützen nicht nur bei der Implementierung der Digitalbox, sondern sind auch bei sämtlichen Fragen für unsere Installateurpartner da“, betont Hans-Peter Moser, geschäftsführender Gesellschafter der GC-Gruppe Österreich.

Das Spektrum der Einsatzmöglichkeiten ist groß, da die unterschiedlichen digitalen Werkzeuge im Baukastensystem beliebig erweitert werden können – je nachdem, was ein Installationsfachbetrieb braucht. Die wesentlichen Komponenten sind: Schnittstellen zwischen der Software der Installationsfachbetriebe und der GC-Gruppe, die unter anderem elektronische Rechnungen und den fehlerfreien, automatischen Datenaustausch ermöglichen. 3D-Badplaner und Budgetkalkulator, mit dem die Kunden direkt auf der Website der Instalallateurpartner ihr Wunschbad planen und die Kosten ermitteln können. Die Planungsdaten werden bequem in andere Module der Digitalbox übernommen. Die App "Craftnote" vereinfacht die Baustellen-Kommunikation und sorgt für schnellen und rechtssicheren Informationsfluss zwischen Installationsfachbetrieb und Kunden.
„Gerade auf der Baustelle erleben wir immer wieder, dass eine regelrechte Zettelwirtschaft herrscht. Mit unserer neuen App gehört dies der Vergangenheit an“, sagt Digital-Experte Johannes Kainz.

"Elements A" erleichtert die Erstellung eines Komplettangebotes für den Bäderkunden. Sämtliche Gewerkepartner können eingebunden werden und alle Daten (Planung, Bilder etc.) werden ohne Umwege mit Elements, der Ausstellung für den Installateur, ausgetauscht. Die Service-Plattform GC Online Plus ermöglicht die sekundenschnelle Bestellung von mehr als zwei Millionen verfügbaren Artikel und bietet gebündeltes Fachwissen zu Technik und Produkten.
(ck)

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