Investitionspaket

Homag modernisiert Werk in Schopfloch

Der Holzbearbeitungsmaschinen-Hersteller investiert zwölf Mio. Euro am Standort Schopfloch (D) und will mit der Modernisierung auch Abläufe im Werk optimieren.

14.12.2020
Investition
Redaktion Tischler Journal
14.12.2020

Der Hauptteil der Investitionen umfasst einen Hallenanbau mit einer Größe von circa 6.700 m² sowie Maßnahmen wie eine Umfahrungsstraße, Parkplätze und Außenanlagen. Mit dem Hallenanbau für Montage und Versand will die Homag Group bisher dezentral geführte Aktivitäten im Werk Schopfloch bündeln, ihre bisherigen Außenstandorte für die Montage auflösen und externe Lagerflächen reduzieren. Darüber hinaus wird in die Modernisierung wichtiger Produktionsmaschinen im Werk investiert.

Marco Huber, Sprecher der Geschäftsführung der Homag GmbH: „Mit der neuen Halle sparen wir Kosten für Mieten und Transporte ein. Vor allem versprechen wir uns von dem Neubau aber eine Optimierung von Abläufen und Prozessen sowie einen verbesserten Materialfluss innerhalb des Werks. Gleichzeitig sind die Investitionen ein klares Bekenntnis zum Standort Schopfloch.“

Der Spatenstich und damit der Baubeginn ist für den April 2021 vorgesehen. Die Fertigstellung soll bis spätestens Anfang 2022 erfolgen und die Inbetriebnahme der neuen Halle ist schrittweise im ersten Halbjahr 2022 geplant.

Link: homag.com

© Homag
Tischler

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