Sanitär

Sanitärlösungen für den Objektbereich

Die Beteiligung an Objektgeschäften hat vielen Installationsbetrieben in den letzten Jahren einen mächtigen Wachstumsturbo beschert. Andererseits ist es jedoch auch mit erheblichem Risiko verbunden, da derartige Aufträge nicht nur viele Auflagen haben, sondern auch hohe Summen im Spiel sind.

14.12.2020
Sanitär
Christian Klobucsar

Im Großbaustellen- bzw. Objektgeschäft gelten bekanntlich andere Parameter als bei Privatkundenaufträgen. Eine schlechte Vorbereitung, ungenaue Kalkulation oder Terminverzugs-Pönalzahlungen können hier einen Installationsbetrieb schnell in den Ruin treiben. Auf der anderen Seite sind im Objektgeschäft jedoch auch attraktive Deckungsbeiträge zu holen. Viele Gewebebetriebe haben daher in ihrem Auftragsportfolio einen Mix aus beiden Säulen. Was es für Installateure am Sanitärsektor zu wissen gilt, wenn man sich am Ausschreibungsmarkt beteiligen mag, haben wir im nachfolgenden Auszug einige Industrievertreter gefragt.

Anforderungen an Sanitärinstallationen im Objektbereich dürften neben der Barrierefreiheit und dem Benutzerkomfort aktuell auch vom Thema Hygiene geprägt sein. Welche Lösungen bieten Sie hier an?

Ing. Christoph Gröbner, Hansgrohe: Das Robert-Koch-Institut empfiehlt den Einsatz von Armaturen, die ohne Handberührung bedienbar sind. Sie haben zudem einen deutlichen Vorteil in Sachen Nachhaltigkeit. Armaturen, die mit Infrarotnäherungselektronik ausgestattet sind, stellen sicher, dass Wasser ausschließlich bei Bedarf fließt. Ihre feste Stellung haben die sensorgesteuerten Armaturen bereits im öffentlichen Bereich, wobei hier die Anforderungen oft unterschiedlich sind. In der Hotellerie und im privaten Wohnbau wird Wert auf hohen Designanspruch gelegt. Einen ungewöhnlichen Blickfang am Waschplatz bieten die mehrfach preisgekrönten elektronischen Waschtischarmaturenlinien Metris S und Pura Vida von Phoenix Design für die Premium-Marke Hansgrohe. Die Handschrift des bekannten Designers Philippe Starck findet sich in den Elektronik-Armaturen der Kollektionen Axor Starck wieder. Zusätzlich bietet Axor in Punkto Individualisieren mit Aor FinishPlus eine breite Palette an Oberflächen Farben. Eine klare, reduzierte Optik kommt mit den berührungslosen Wandarmaturen der Kollektionen Axor Citterio und Axor Uno in den Waschbereich. Der Clou bei diesen beiden Wand Modellen: die in die Unterseite des Wasserauslaufs integrierten Infrarot-Sensorfenster. Sie sind für den Benutzer nicht zu sehen und stören den optischen Eindruck von der Armatur nicht. Zugleich ist der Sensor an dieser Stelle funktional und lässt sich intuitiv bedienen: Wer die Hände unter den Wasserauslauf hält, aktiviert den Sensor automatisch. Auch in Bürogebäuden werden durch den erhöhten Hygieneanspruche, berührungslose Armaturen immer notwendiger. Da solche Betriebe nicht durchgehend besetzt sind, punktet vor allem die automatische Hygienespülung alle 24 Stunden.

Christian Rüsche, Viega: Um dem größtmöglichen Hygieneanspruch gerecht zu werden, finden sich in unseren Visign-Linien zahlreiche „berührungslose“ Betätigungsplatten für WCs und Urinale. Im Bereich der öffentlichen Sanitärraume setzen wir auf unterschiedliche Technologien wie verdeckte Spülauslösungen und Infrarot-Technik. Zur Sicherstellung des bestimmungsmäßigen Betriebs und um einer Stagnation in Trinkwasserleitungen und einer Keimbildung vorzubeugen, können mit der Viega Hygiene+ Funktion verschiedene Zeitintervalle und Spülmengen eingestellt werden.

Martin Brozovsky, Laufen: Wir bieten sehr umfassende Lösungen zum Thema Hygiene an, von unserer Oberflächenveredelung ‚Laufen Clean Coat‘ (LCC) - wodurch unsere Keramik noch reinigungsfreundlicher wird, über Rimless-WCs in einer Vielzahl an Modellen - selbstverständlich auch im Bereich der Barrierefreiheit oder WCs ohne Befestigungsnischen - um eine durchgängige Oberflächen zu schaffen. Darüber hinaus berührungslose Drückerplatten und selbstverständlich auch berührungslose Armaturen. Ab 2021 sind auch unsere beliebtesten Laufen Urinal-Modelle in spülrandloser Ausführung erhältlich. Und neuerdings verzeichnen wir auch im Objektbereich eine erhöhte Nachfrage nach unseren Cleanet Dusch-WCs, diese sind nicht nur äußerst hygienisch, sondern erledigen beispielswiese die thermische Reinigung sogar vollautomatisch.

Martin Winkler, Poloplast: Mit unseren Polo-KAL-Rohrsystemen als luftführende Leitungen bieten wir bereits ein perfekt auf die Hygieneanforderungen abgestimmtes Produkt. Unsere Systeme wurden gemäß den Anforderungen der VDI 6022 bzw. der Önorm H6021 geprüft und mit einem Hygiene-Zertifikat versehen.Polo-KAL-Rohrsysteme bieten darüber hinaus ultraglatte Oberflächen, die eine Staubanhaftung verhindern, und können aufgrund ihres runden Querschnitts perfekt gereinigt und bei Bedarf auch desinfiziert werden. Polo-KAL-Rohrsysteme sind luftdicht und äußerst korrosionsbeständig, was gerade bei erhöhten Hygieneanforderungen einen deutlichen Vorteil bietet. Gerade in der aktuellen Situation hat Luftqualität enorme Bedeutung. Die zunehmende Virenübertragung durch die Verbreitung der Aerosole ist bekannt und nachgewiesen. Wie aber schützt man sich in geschlossenen Räumen vor der Übertragung? Lüften, lüften und nochmals lüften, betonen die Experten. Gerade im Winter ist das aber nicht immer umsetzbar. Mit dem Einbau einer Polo-KWL-Komfortwohnraumlüftung reduzieren sich nachweislich Aerosole und Virenlast, dadurch sinkt das Risiko einer Infektion. Permanent frische Luft ist garantiert. Unsere Filter der Klasse ISO ePM1 55 % in den Lüftungsgeräten filtern noch dazu die Außenluft und sorgen für staub- und pollenfreie Atemluft.

Manfred Peszt, Geberit: Wir bieten hier ein breites Spektrum an Lösungen an: Geberit Sanitär-Steuerungen ermöglichen die berührungslose Bedienung von WC-Spülungen, Urinal und Waschtisch-Armatur. Im Bereich der Keramik sorgt die Kera Tect Spezialglasur mit ihrer extrem glatten Oberfläche dafür, dass sich WC, Waschtisch & Co einfach sauber halten lassen. Die spülrandlosen Rimfree WCs und die Duschrinne Cleanline sind weitere Beispiele innovativer Lösungen von Geberit für hohe Reinigungsfreundlichkeit.

Christoph Schütz, HL Hutterer & Lechner: Hygiene hat bei uns unterschiedliche Ansätze - etwa die olfaktorische Hygiene. Das heißt, das Aufsteigen der Kanalgase in den Wohnbereich muss dauerhaft durch entsprechende Geruchsverschlüsse verhindert werden. Typisches Produkt: HL „Primus Blue“, ein Hybrid-Geruchsverschluss, sowohl mit Wasser-Vorlage, als auch mit einer permanent geschlossenen mechanischen Sperre, die nur öffnet, wenn Duschwasser fließt. Das heißt auch Schutz vor Gestank im Badezimmer, wenn das Sperrwasser ausgetrocknet (häufig der Fall bei Fußbodenheizungen). Zudem haben wir serienmäßig bei allen Duschabläufen herausnehmbare Siphoneinsätze, die regelmäßig vom Badbenutzer unter fließendem heißem Wasser leicht gereinigt werden können. Damit werden versteckte Bakterien-Nester (im nicht sichtbaren, nicht zugänglichen Bereich) effektiv vermieden. HL ist zudem Anbieter einer der ersten Duschrinnen der „2. Generation“: Das Duschwasser wird nicht mehr in einem Kasten unterhalb der Abdeckung geführt, sondern direkt auf der Oberfläche. Das schnelle Abtrocknen verhindert Keimbildung, die Edelstahl-Oberfläche ist dementsprechend leicht zu reinigen.

Julia Kranz, Tece: Hygienekomfort spielt bei unseren Produkten für den Objektbereich eine bedeutende Rolle. Betätigungsplatten mit antibakterieller Oberfläche und berührungsloser Bedienung haben wir bereits seit Jahren im Programm. Unsere aktuellste Produktneuheit ist die berührungslos auslösende Tecesolid WC-Elektronik. Die flache Edelstahlplatte ist ein Novum auf dem Markt, denn hohe Widerstandsfähigkeit kombiniert mit umfangreichen Programmierfunktionen und einer für den Nutzer klar erkennbaren Zweimengentechnik gab es bislang nicht. Tecesolid verfügt über eine integrierte Hygienespülung, die für einen regelmäßigen Wasseraustausch in der Trinkwasserinstallation sorgt. Die Pflicht zu sauberem Trinkwasser erfüllen Betreiber zudem mit dem Teceprofil WC-Modul mit integrierter Hygienespülung. Die Technik stellt auch im nicht bestimmungsgemäßen Betrieb die Trinkwasserhygiene sicher. Als Erster auf dem Markt unterstreichen wir mit dem Teceprofil WC-Modul mit integrierter Hygienespülung unseren Innovationsgeist. Dies bestätigt auch die Auszeichnung unserer Innovation mit dem German Design Award. Bei der Installation von Badarmaturen erfüllt die Teceflex Hygienebox die Anforderungen der Trinkwasserverordnung automatisch. Die Teceflex Hygienebox entkoppelt thermisch die Warmwasserzirkulation vom Armaturenanschluss und verhindert so zuverlässig den Wärmetransport über den Armaturenkörper zur Kaltwasserseite. So bleibt kaltes Wasser kalt. Mit der DVGW-Zulassung wurde dem Teceflex Rohrsystem seine hygienische Eignung für den Trinkwassereinsatz bescheinigt und seine hohe, mindestens 50-jährige Lebensdauer bestätigt. Ein Plus der O-Ring-freien, axialen Presstechnik: Die Verbindungen sind spaltfrei und hygienisch bedenkliches Stagnationswasser kann sich nirgendwo bilden. Im Bereich der Entwässerungstechnik liegt ein Schwerpunkt auf der Reinigungsfreundlichkeit von Duschrinne und Duschprofil. Clevere Details, wie ein inneres Gefälle optimieren den Wasserabfluss und erzeugen einen Selbstreinigungseffekt. Nicht zuletzt, können wir mit unserem Teceone WC mit Duschfunktion ein Plus an Hygiene bieten. Dank intuitiven Bedienung, der hohen Langlebigkeit und der bewährten, wartungsfreien Technik stellt gerade das Teceone unter der Vielzahl an Dusch-WCs eine sorgenfreie, funktionssichere Hygienelösung für den Objektbereich dar. Das Teceone ist mit seiner kraftvollen Reinigung das sauberste seiner Art.

Während der Privatkunde in der Regel seine Wahl vor allem designorientiert trifft, gelten im Objektgeschäft andere Parameter. Welche davon würden Sie als zentral einschätzen? Welches Ihrer Produkte ist ein exemplarisches Beispiel für derartige Großprojekte und warum?

Timo Kirchhoff, Kemper: Betreiber müssen dafür Sorge tragen, dass das Trinkwasser aus der Gebäudeinstallation genusstauglich, rein und frei von Krankheitserregern abgegeben wird. Es darf niemand zu Schaden kommen. Diese Forderung stellt Betreiber aufgrund der steigenden Komplexität der Gebäude vor immer größere Herausforderungen. Die Stagnation des Trinkwassers spielt dabei eine große Rolle. Denn bei Stagnation, also in Zeiten der Nichtnutzung einzelner Installationsbereiche, nimmt das Trinkwasser Inhaltsstoffe der Installationsmaterialien sowie Temperatur aus der Umgebung auf. Beides kann zu einer gesundheitsgefährdenden Veränderung der Trinkwasserqualität führen. Besonders ein Temperaturanstieg auf über 25 °C ist bedenklich, da sich Mikroorganismen wie z. B. Legionellen in lauwarmen Temperaturbereichen explosionsartig vermehren. Das Kemper Hygienesystem KHS verhindert Stagnation und die daraus resultierende negative Beeinträchtigung der Trinkwasserqualität. Es sorgt unter Berücksichtigung wirtschaftlicher und nachhaltiger Aspekte dafür, dass an jeder Entnahmestelle stets frisches, hygienisch einwandfreies Trinkwasser zur Verfügung steht. In einer Ring-Installation innerhalb der Nasszellen verbindet das Kember Hygienesystem KHS den Anfang und das Ende der Ringleitung über einen Strömungsteiler mit der Verteilleitung. Der Einsatz eines Strömungsteilers hat einen wesentlichen Vorteil. Er sorgt im normalen Betrieb für einen Wasseraustausch in der an-geschlossenen Nasszelle, allein durch Wasserentnahme an jeglicher nachfolgenden Zapfstelle. Im laufenden Betrieb findet so ein Wasseraustausch auch in Nasszellen statt, in denen kein Wasser entnommen wird. Das Kemper Hygienesystem KHS ermöglicht der Ring-Installation unter wirtschaftlichen und nachhaltigen Aspekten Stagnation wirkungsvoll zu vermeiden. Allen Beteiligten, vom Fachplaner über den Installateur und den Betreiber bis hin zum Endverbraucher, wird damit ein Höchstmaß an Sicherheit geboten.

Martin Brozovsky, Laufen: Im höherwertigen Ausstattungssegment ist Design sogar ein sehr wichtiges Thema. Wir realisieren beispielsweise soeben ein Hotel, in dem alle Zimmer komplett mit unserer neuesten Kollektion ‚The New Classic‘ von Stardesigner Marcel Wanders ausgestattetet werden. Im tiefpreisigen Volumen-Segment stehen natürlich Parameter wie Funktionalität, Qualität, Service und selbstverständlich Lieferzuverlässigkeit im Fokus - zu einem guten Preis-Leistungsverhältnis. Unsere Position als Marktführer bildet sich erfreulicherweise auch hier ab, der Kunde weiß, dass er mit Laufen einen Ansprechpartner vor der Tür hat der ausschließlich in Zentraleuropa produziert, was die Qualität und kurze Lieferwege gewährleistet und mit seinem Team vor Ort höchste Servicequalität bietet.

Christian Rüsche, Viega: Moderne Sanitärinstallationen, auch im Objektbereich, müssen mit maximaler Funktionalität, Qualität, hoher Wirtschaftlichkeit, aber auch mit gelungenem, individuell anpassbarem Design punkten. Im Quartier Belvedere Central (QBC 1+2) hat genau diese Mischung den Ausschlag für den Zuschlag gegeben. Unser Vorwandsystem Prevista konnte den Bauherren ganz klar durch zeit- und kostensparende Vereinfachungen bei der Installation überzeugen. Die gewählte „Visign for Style 21“-Betätigungsplatte spiegelt durch ihre kubische Form die Formensprache des gesamten Quartiers wider und ist zudem eine wirtschaftlich attraktive Variante für öffentliche Gebäude. Die einfache Austauschbarkeit per Handgriff und über 50 Designvarianten lassen den zukünftigen Mietern oder Eigentümern den Spielraum für den nachträglichen Austausch ihrer „Wunschbetätigungsplatte“.

Christoph Gröbner, Hansgrohe: Im Objektgeschäft punktet vor allem ein guter Preis. Die Hansgrohe Focus mit Eco Smart , hat dafür das ideale Preis-Leistungsverhältnis. In der Hotellerie sorgt die Axor Uno Wandarmatur, durch ihre unscheinbare Schlichtheit, für große Beliebtheit. Wie schon erwähnt bietet Axor Finish Plus eine breite Palette an Farben an, für noch mehr Individualisierung im Bad. Das ist auch wesentlicher Zusatznutzen, wenn es um Design und Langlebigkeit geht. Axor Finish Plus Oberflächen sind außergewöhnlich widerstandsfähig und langlebig – und das während neue Standards in Bezug auf Farbtiefe und spiegelnde Brillanz gesetzt wird.

Manfred Peszt, Geberit: Im Objektgeschäft sind nach unserer Einschätzung und Erfahrung die Parameter Sicherheit und Kostenklarheit die zentralen Entscheidungskriterien. Hier punkten wir beispielsweise hinter der Wand mit dem bewährten Geberit Spülkasten, der zusammen mit einem Huter oder Geberit Montageelement ein Höchstmaß an Sicherheit und Zuverlässigkeit bietet. Mit Huter Elementen erhält der Kunde sogar ein in Österreich hergestelltes Produkt. Sowohl Bauherr als auch Planer und Installateur wünschen sich langlebige und sichere Produkte. Im Vorwandbereich decken wir mit der Geberit Badserie Renova – sowohl aufgrund der preislichen Positionierung als auch der breiten Modellpalette – genau die Anforderungen im Objektbereich ab. Zudem profitiert der Bauträger beim Wohnungsverkauf von der Marke Geberit, die für hochwertige Badausstattung steht.

Christoph Schütz, HL Hutterer & Lechner: Die wesentlichen Faktoren bei uns im Projektgeschäft ist zum einen "Sicherheit". Zuverlässige, Schnittstellen-taugliche und normgerechte Produkte schützen alle Gewerke vor nachträglichen, kostenintensiven Beanstandungen. Weiters "Schnelligkeit": Einfaches, klares Design spart Arbeitszeit und ermöglicht eine termingerechte Fertigstellung der Baustelle sowie "Planbarkeit und Produktvielfalt". Durch Bereitstellen von z. B. BIM-Daten und dem Angebot von vielen Detail-Varianten können Planer lästige „Sonderkonstruktionen“ vermeiden.

Martin Winkler, Poloplast: Designorientierung ist bei unseren Produkten leider kein ausschlaggebendes Kaufkriterium, obwohl wir überaus großen Wert auf das Design unserer Produkte legen. In erster Linie geht es um Funktionalität, sowohl beim Privatkunden wie auch im Objektgeschäft. Langlebigkeit, Sicherheit und Schallschutz stehen bei unseren Produkten an oberster Stelle. Bei unseren Polo-KAL-Rohrsystemen greifen wir auf jahrzehntelange Erfahrung zurück, bieten 20 Jahre Garantie und damit verbunden Sicherheit für unsere Verarbeiter und deren Auftraggeber. Gerade im Objektbereich bspw. im Wohnungsbau, in der Hotellerie oder im Gesundheitsbereich ist die geräuschlose Abwasserentsorgung ein Muss. Polo-KAL-Rohrsysteme verfügen über hervorragende Schalldämmwerte und tragen wesentlich zu Wohnkomfort, Behaglichkeit und Wohlbefinden bei.

Julia Kranz, Tece: Als zentralen Parameter sehen wir die Planungssicherheit. Für höhere Produktivität am Bau muss mit System gearbeitet werden. Tece kann auf 20 Jahre Erfahrung mit vorgefertigten Sanitärwänden und -schächten zurückgreifen. Doch Systembau der Marke Tece ist viel mehr als ein installationsfertiges Register. Neben dem Produkt gehören dazu auch ein eigener Qualitätsprozess, umfassender Service, Engagement in Normung, Forschung & Entwicklung sowie verlässliche Gewährleistungen. Ein eigenes Team für technischen Service und Support leistet Unterstützung und technische Beratung bei Projektmanagement und Planung. Auch die Verfügbarkeit der Artikel durch die Lagerhaltung in ganz Österreich bietet Sicherheit. Mit dem schnellen und einfachen Einbau der Systeme wird der Montageaufwand minimiert. Personalengpässe durch fehlende Fachkräfte kommen gar nicht auf. Da wir alles im eigenen Werk vorfertigen, wird ein Qualitätsstandard garantiert, der über dem einer herkömmlichen Baustellenmontage liegt. Zudem werden die bauordnungsrechtlichen Anforderungen sichergestellt. Bei der Konformitätsprüfung und Zertifizierung unserer Systemlösungen zu den Themenfeldern Trinkwasserhygiene, Statik oder Schall- und Brandschutz arbeiten wir ausschließlich mit renommierten, externen Prüfstellen und Instituten zusammen. Alle Tecesystem Sanitärwände und -schächte sind bei der Bauabnahme umfangreich dokumentiert, das erleichtert den Abnahmeprozess.

Gerade für Großprojekte im öffentlichen bzw. halböffentlichen Bereich zählt neben dem Preis vor allem auch die (Einbau-)Zeit eine große Rolle. Inwieweit haben Sie dies bei der Entwicklung derartiger Produkte berücksichtigt?

Martin Brozovsky, Laufen: Wir sind auch Marktführer, weil der Kunde unsere Produkte kennt und weiß, dass diese besonders Bedien- und Montagefreundlich sind. Auf diese Attribute legen wir im Unternehmen seit jeher großen Wert und beachten diese auch bei der Entwicklung neuer Produkte ganz besonders, wie beispielsweise bei unserem Dusch-WCs Cleanet Riva und Navia. Hier freuen wir uns ganz besonders über das Feedback der Installateure, dass es kein vergleichbares Dusch-WC am Markt gibt das so einfach zu montieren und warten ist.

Timo Kirchhoff, Kemper: Wir konstruieren unsere Produkte so, dass sie einfach zu installieren sind. Als Beispiel kann der KHS Cool Flow Kaltwasserkühler genannt werden. Über den Kaltwasserkühler wird dem erwärmten Kaltwasser die Wärme entzogen und abgeführt. Die vormontierte Kompakteinheit mit integrierter Zirkulationspumpe beinhaltet bereits alle benötigten Komponenten der Trinkwasserseite, ist diffusionsdicht gedämmt und vorkonfiguriert. Es müssen lediglich die Trinkwasser- und Kühlmittelleitungen angeschlossen und der elektrische Anschluss hergestellt werden. Anschließend wird der Anwender in fünf kurzen Schritten durch die Inbetriebnahme geführt.

Christoph Schütz, HL Hutterer & Lechner: Zum Thema Einbau-Zeit steht etwa beispielhaft unser neues Produkt HL570 „FlexBox“ - ein Systemablauf für flache Duschtassen: Durch die Vermeidung von „Sonderkonstruktionen“ ergibt sich eine Zeit- und Kosteneinsparung von geschätzten sechs Handwerkerstunden pro Duschtasse.

Martin Winkler, Poloplast: Die Einbauzeit steht bei all unseren Entwicklungen und Innovationen an oberster Stelle. Aus meiner Sicht gibt es nur drei wesentliche Nutzen, die wir unseren Verarbeitern bieten müssen: Mehr Geld, mehr Zeit und keine Probleme. Wir konnten mit Polo-KAL XS ein Rohrsystem entwickeln, das nachweislich 50 % Einsparung durch schnellere Einbauzeiten zulässt und darüber hinaus durch die integrierte Dichtung die notwendige Sicherheit gewährleistet. Kein Anfasen und Entgraten der Produkte nach dem Ablängen, gleitmittelfreies Stecken und kein Abmessen durch die Maßangaben auf den Rohren ermöglichen diese enorme Zeiteinsparung.

Christian Rüsche, Viega: Unser Vorwandsystem wurde mit erfahrenden Installateuren entwickelt. Besonderes Augenmerk wurde auf die einfache wirtschaftliche Montage und die Flexibilität in der Raumgestaltung gelegt. Durch ein klares Farbkonzept aller beweglichen Teile ist z. B. sofort klar wo bei der Montage Hand angelegt werden muss. Prevista kommt zudem mit einer geringen Anzahl an Einzelkomponenten aus, da bei den Linien für Trocken- und Nassbau z. B. immer der gleiche Spülkasten mit identischer Spültechnik eingesetzt wird. Für einen reduzierten Werkzeugeinsatz sorgen weitere Produktinnovationen. Sind die Löcher erst einmal gebohrt, werden für die Installation von Prevista Dry nur noch Zollstock, Wasserwaage und 13er Schlüssel benötigt. Die einfache Handhabung und hohe Stabilität unseres Systems ist aber auch bei einem weiteren Trend im Objektbau, der Registervorfertigung, von Vorteil. Hier übernehmen oft angelernte Arbeitskräfte die Vormontage. Unser klar strukturiertes, modulares System mit wenigen Einzelelementen ist für die industriell organisierte Fertigung dabei ein messbarer Qualitätsvorteil.

Manfred Peszt, Geberit: Wie schon eingangs erwähnt ist das Thema Sicherheit sowohl in der Ausführung als auch in der Nutzung entscheidend. Als Beispiel möchte ich unsere Duschlösungen nennen. Die richtig ausgeführte Abdichtung ist hier maßgeblich. Geberit hat bei der Entwicklung der CleanLine Duschrinne genau dieses Thema innovativ gelöst: Der Installateur kann das Rohbauset inklusive Siphon effizient montieren und sicher an den Abfluss anschließen. Der Fliesenleger bindet das Einlaufelement mit der bereits werkseitig angebrachten Dichtfolie sicher in die Verbundabdichtung ein. Die Schnittstellen sind auf diese Weise klar abgegrenzt, und die Dusche ist mit der Geberit Lösung sicher dicht und effizient eingebaut.

Julia Kranz, Tece: Ob als Sanitärwand als Vorwand vor einer Massiv- oder Trockenbauwand oder als Raumtrennwand in trockenbauweise - die fertigen Tecesystem-Wände enthalten je nach Bedarf die gesamte Verrohrung für alle Medien sowie Absperrorgane, Wasserzähler und Lüfterkästen sowie die Schallschutzelemente und die Schalung für die Deckenschotts. Durch die industrielle Vorfertigung mit Tecesystem besteht die größtmögliche Planungssicherheit: Termine stehen von Anfang an fest, es treffen weniger Gewerke aufeinander als sonst, zusätzlicher Koordinationsaufwand wird vermieden und das Risiko von Bauverzögerungen wird minimiert. Der schnelle und einfache Einbau der Systeme senkt die Montagezeit und folglich auch die Kosten.

Ausschreibungen sind bekanntlich eine komplexe Angelegenheit. Welche Art von Unterstützung wird Installateuren geboten, die sich an derartigen Projekten beteiligen wollen? Wie läuft hier die Zusammenarbeit zwischen Industrie, Großhandel und Gewerbe?

Christoph Gröbner, Hansgrohe: Das Hansgrohe Verkaufsteam, im Außen- und Innendienst, steht dem Handwerker bei der Projektierung zur Seite, sowohl bei der technischen Unterstützung als auch bei der Produkt-Zusammenstellung.  Gute Unterlagen, wie Produktdatenblätter, Zertifikate, Normen und Ausschreibungstexte sind bei diesem Service unerlässlich.

Christoph Schütz, HL Hutterer & Lechner: HL-Produkte in Projekt-Ausschreibungen werden täglich – oft auch nach dem Abklären von bauseitigen Gegebenheiten durch unsere technischen Kundenbetreuer – genau spezifiziert und dann dem Großhandel zur Angebotslegung bereitgestellt.  Die Verfügbarkeit von geeigneten Unterlagen wie Ausschreibungstexte, Zeichnungen oder BIM-Dateien sind natürlich Standard.

Christian Rüsche, Viega: Viega unterstützt hier im gesamten Zeitraum des Prozesses, beginnend mit Planung bis zur Umsetzung des Bauprojektes. Durch den persönlichen Support unserer AD-Mitarbeiter und Techniker, mit themenspezifischen Seminaren und Workshops, direkter Planungsunterstützung oder auch online durch unsere Software Lösungen.

Martin Winkler, Poloplast: Wir helfen bereits vor der Ausschreibung dabei, die geeignetsten Produkte gemeinsam zu definieren, und liefern die dafür notwendigen Ausschreibungstexte und Informationen auf allen dafür ausgerichteten Plattformen. Unsere Mitarbeiter sind im Vergaberecht geschult und stehen unseren Partnern hilfreich zur Seite, vor allem wenn es um Normen, Zertifizierungen oder Gleichwertigkeit von Produkten geht; aber auch bei den normativen Anforderungen bei der Verarbeitung oder bei Schall- und Brandschutz, die im Objektbau eine bedeutende Rolle spielen. Der Großhandel bietet ebenso seine Unterstützung, gerade wenn es um die Auspreisung der Ausschreibungen und spätestens dann, wenn es an die Umsetzung geht. Wir haben viel Erfahrung mit Ausschreibungen und dem Objektgeschäft, da wir seit vielen Jahren erfolgreich die öffentliche Siedlungswasserwirtschaft und die Brückenentwässerung mit unseren Produkten bedienen.

Manfred Peszt, Geberit: Für Ausschreibungen bietet Geberit natürlich vor allem dem Planer jegliche Unterstützung, zum einen in Form von Ausschreibungstexten und BIM-Daten, zum anderen mit Seminaren und Schulungen, vor allem aber durch die kompetente und langjährige direkte Betreuung unserer Kunden durch unsere 24 Technischen Berater.

Julia Kranz, Tece: Wer seinen Kunden hohe Qualität und einwandfreie Abläufe garantieren will, muss systematisch vorgehen. Von der ersten Sondierung bis zur Montage vor Ort. Gemeinsam mit unserem Kunden ermitteln wir die individuellen Anforderungen an das jeweilige Projekt. Je nach Bedarf betreut Tece das Projekt während der gesamten Planungs- und Bauphase, nimmt an Baubesprechungen teil und plant den Bauablauf inklusive der Terminabstimmung der Just-intime-Lieferung.

In der aktuell sehr durchwachsenen Situation spielt natürlich für Großprojekte auch die Verfügbarkeit der Produkte in hoher Stückzahl eine Rolle. Wie sieht es bei Ihrer Produktion aus? Sind all Ihre angebotenen Produkte in ausreichenden (Groß-)Stückzahlen lagernd bzw. kurzfristig verfügbar?

Martin Winkler, Poloplast: Ich freue mich sehr über diese Frage. Die Verfügbarkeit unserer Produkte ist ein wesentlicher Garant unseres Erfolges. Wir haben in den letzten Jahren nicht nur viel Geld in die Produktion, sondern auch in unser Lager bzw. in dessen Erweiterung investiert. Unser Servicelevel bei der Verfügbarkeit liegt bei durchschnittlich 97 %. Dies bedeutet, dass 97 % unserer Produkte permanent vor Ort in ausreichender Menge zur Verfügung stehen und wir die gewünschte Menge zum gewünschten Termin auch ausliefern. Unterstützt werden wir dabei durch die Zentrallager und Abholmärkte und die dazugehörige Logistik unsere Großhändler. So garantieren wir gemeinsam, dass unsere Produkte täglich in ganz Österreich jederzeit und in ausreichender Menge für unsere Verarbeiter zur Verfügung stehen. Gerade jetzt und besonders zu Beginn der Corona-Pandemie haben wir unsere Lagerstände massiv aufgestockt und halten diese seither sehr hoch. Wir verstehen dies als Verpflichtung unseren Partnern gegenüber und leisten dadurch unseren Beitrag in diesen herausfordernden und schwierigen Zeiten, damit unsere Verarbeiter ihre Aufgaben erfolgreich weiterführen können.

Christoph Gröbner, Hansgrohe: Produkte ohne Individualisierungsanforderung sind in einer hohen Warenverfügbarkeit in unserem Logistikzentrum in Deutschland verfügbar. Das verdanken wir auch der Investition in die Erweiterung auf die doppelte Lagerkapazität in Deutschland. Durch die Nähe zu unserem Produktionsstandort in Deutschland haben wir auch die Kapazitäten und Ressourcen, um kurzfristig die notwendigen Stückzahlen für Großprojekte produzieren und liefern zu können. Durch die kurze Lieferdistanz sind wir nicht nur schnell lieferfähig, sondern außerdem noch klimaschonend. Ein rascher Zugriff auf unser gängiges Sortiment wird außerdem durch unser flächendeckendes Großhandelspartner Netzwerk verstärkt.

Martin Brozovsky, Laufen: Wir sind in der erfreulichen Situation in Österreich gleich zwei Lager zu führen, eines in Gmunden und unser Zentrallager in Wilhelmsburg. Unser Lager- und Logistikmanagement leistet hervorragende Arbeit, um unsere Produkte verfügbar zu halten. Nach der ersten Covid-Welle ist die Nachfrage nach unseren Produkten explodiert, womit wir in diesem Umfang nicht rechnen konnten, sodass wir zeitweise tatsächlich an unsere Grenzen gestoßen sind, wie beispielsweise in der Verfügbarkeit unseren Duschtassen. Die erhöhte Nachfrage nach unserem Keramik-Kernsortiment konnten wir allerdings jederzeit bedienen.

Christoph Schütz, HL Hutterer & Lechner: Die meisten HL Produkte sind bei allen Großhändlern Österreichs sehr gut verfügbar. Bei „Exoten“ ist eine Abholung in Himberg oder  Direktlieferung (Verrechnung durch den Großhandel) eine einfache und schnelle Alternative.

Christian Rüsche, Viega: Ja. beides. Die Corona Pandemie hat uns aber sicher gefordert unsere bestehenden Konzepte zum Schutz der Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeiter zu verschärfen. „Made in Germany“ zahlt sich in der gegenwärtigen Situation noch einmal mehr aus, ein großer Pluspunkt für eine 100 %ige Lieferfähigkeit auch hier in Österreich. Wir sind bei allen Großhändlern gelistet und flächendeckend in ganz Österreich auf Lager.

Manfred Peszt, Geberit: Wir sind froh, dass alle Geberit Werke, natürlich unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen, in Vollbetrieb sind und wir dadurch die Lieferkette zum Großhandel und den ausführenden Installateuren in einem sehr hohen Ausmaß sicherstellen können.

Julia Kranz, Tece: Unsere Produkte sind durch eine vorausschauende Planung und Produktion sowie ausreichende Lagerhaltung beim österreichischen Großhandel kurzfristig verfügbar. Durch eigene Produktionsstätten in Europa können wir Sicherheit in der Verfügbarkeit garantieren. 

Das Objektgeschäft im Sanitärbereich war bisher zu knapp 80 Prozent von Neubauprojekten geprägt. Hat sich dieser Anteil verändert? Warum sind aus Ihrer Sicht Sanierungsprojekte im Objektbereich so selten?

Christoph Schütz, HL Hutterer & Lechner: Ein Defizit beim Errichten von neuen Wohneinheiten in den letzten Jahren hat zu einem überdurchschnittlichen Anstieg der Mieten geführt. Darauf haben die Bauträger jetzt mit zum Teil massiven Investitionen im Neubau reagiert. Sanierungsprojekte sind bautechnisch aufwändiger, schwer planbar und daher nicht schnell realisierbar. Die gute Auslastung der Installateure, bzw. Fachkräftemangel mag hier zu einem Aufschub in der Renovierung geführt haben.

Martin Brozovsky, Laufen: Generell kann man sagen, dass sich das Projektgeschäft in Zyklen bewegt. Nach einer Hochphase im Neubau folgt oftmals eine Verschiebung in Richtung Renovation. In Österreich und insbesondere in Wien sind wir nach wie vor in einer Neubau-Hochphase. Angesichts der Wohnungsknappheit vor allem im städtischen Umfeld könnte diese auch durchaus noch anhalten. Bedauerlicherweise hat die Covid-Krise insbesondere den Hotelbau und vor allem Stadthotels stark getroffen. Wir werden sehen, wie sich die Baubranche in Zukunft entwickelt, aber eines ist klar, Toiletten werden auch die kommenden Jahre mit Sicherheit benötigt.

Martin Winkler, Poloplast: Ich denke, das liegt vor allem an den Auftraggebern und Investoren. Investitionen in den Neubau dürften ein kalkulierbareres Risiko sein und werden daher bevorzugt. Möglicherweise ist die Rendite bei Neubauten auch höher. Ich erkenne seit einigen Jahren aber schon einen Trend in Richtung Sanierung und Renovierung, sowohl im privaten Bau als auch im Objektgeschäft, und schätze den Anteil – zumindest beim Einsatz unserer Produkte – doch höher ein.

Christoph Gröbner, Hansgrohe: Genau können wir es nicht beziffern, aber wir glauben schon, dass sich der Neubau langsam reduzieren wird. Ein wesentlicher Grund dafür ist, dass die erforderlichen Grundstücksressourcen in beliebten Gebieten nicht mehr ausreichend vorhanden sind, wie wir es ja von Städten und Speckgürtel wissen. Dort ist man eher gezwungen nach Umwidmungen Projekte zu revitalisieren und bei Bestandsgebäude nach zu verdichten.

Manfred Peszt, Geberit: Wie wir wissen, wird der Wohnungsneubau in den letzten Jahren stark forciert. In diesem Jahr wurden beispielsweise in Wien 18.000 Wohnungen im Neubau realisiert, auch im kommenden Jahr wird die Zahl ähnlich hoch sein. Diese Objekte werden vor allem auf neuen Freiflächen umgesetzt. Je nach Bausubstanz und Lage kommen Sanierungen im Innerstädtischen Bereich vor, jedoch nicht in diesem Ausmaß.

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