Neue Halle

Scheuch Ligno baut aus

Investition
16.02.2021

 

Der oberösterreichische Absaug- und Entstaubungstechnik-Hersteller Scheuch Ligno investiert fünf Millionen Euro in den Ausbau des Standorts Mehrnbach.

Scheuch Ligno erweitert den Standort im oberösterreichischen Mehrnbach.

Mit einer neuen Fertigungshalle und neuen Maschinen will der Absaug- und Entstaubungstechnik-Hersteller Scheuch Ligno fünf Millionen Euro in den Ausbau des Standorts in Mehrnbach investieren. „Wir haben unsere Betriebsleistung seit unserer Neugründung 2015 mehr als verdoppelt. Um weiter wachsen zu können, werden wir jetzt unsere Produktionskapazitäten erhöhen. Zusätzlich stärken wir im Sinne unserer Kunden auch unsere Wertschöpfungskette und steigern den Anteil an Eigenfertigung“, sagt Alois Burgstaller, Geschäftsführer der Scheuch Ligno GmbH. Das Unternehmen habe fünf sehr erfolgreiche Jahre hinter sich, so Burgstaller weiter. Man habe nicht nur viele neue Kunden gewonnen, sondern auch die Anzahl der Mitarbeiter von 89 im Jahr 2015 auf den heutigen Stand von 156 steigern können. 

Neuer Hightech-Speed-Laser

Scheuch Ligno-Geschäftsführer Alois Burgstaller

Der Bau der neuen, 2066 m² großen Fertigungshalle soll im April beginnen. Sollte es aufgrund von Corona zu keinen Verzögerungen kommen, ist die Fertigstellung für Oktober 2021 geplant. In der neuen Halle sollen vor allem der Zuschnitt und der Schaltschrankbau erweitert werden. Dazu wird der alte Laser durch einen neuen Hightech-Speed-Laser mit automatischer Beschickung und Hochregal ersetzt. Auch die Lagerflächen im Freien werden um rund 2200 m² erweitert. 

Die Bereiche Oberflächenbeschichtung und Schweißrauchabsaugung nehmen bei Scheuch Ligno ebenfalls einen hohen Stellenwert ein. Daher wird in der neuen Fertigungshalle eine komplette Lackieranlage eingebaut, die überwiegend für Versuchszwecke eingesetzt wird. Ebenso kommt der neu entwickelte Kompaktfilter für Schweißrauchlüftung und Laserentstaubung zum Einsatz. 

Link: Scheuch Ligno

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