Metallbau

Vom Techniker zum zweiten Geschäftsführer

Personalia
08.09.2021

 
Aktualisiert am 08.09.2021

Nach 21 Jahren in verschiedenen Stationen des Unternehmens wurde Johannes Mitterer mit Juli 2021 zweiter Geschäftsführer beim österreichischen Zaunhersteller Guardi.

Der gelernte Techniker hat im Laufe seiner Karriere seine Kompetenzen auf den kaufmännischen Bereich ausgeweitet. Als Geschäftsführer hat der 44-Jährige die unternehmensweite Digitalisierung sowie den weiteren Ausbau der Exporttätigkeiten voran getrieben. Nach seiner Lehre als Maschinenschlosser und der Werkmeisterschule Maschinenbau begann Johannes Mitterer als Techniker bei Guardi – das Unternehmen war gerade einmal ein Jahr alt. Neun Jahre später übernahm er die Leitung der Technik, 2014 wurde er mit der Prokura betraut, außerdem leitet er seit 2019 die Produktions-Tochter Guardi O.B.A. in Polen. Nach der Matura im zweiten Bildungsweg hat Johannes Mitterer seine Fähigkeiten im kaufmännischen Bereich weiter ausgebaut, zuerst mit einer Weiterbildung im Controlling und schließlich auch mit einem Masterstudium, das er aktuell belegt. Eine seiner Kernthemen ist die betriebliche Organisation. Geschäftsführer und Firmeninhaber Rudolf Czapek lobt: „Johannes Mitterer war federführend bei der Erstellung unseres internen Systems beteiligt und sorgte nicht nur für die Weiterentwicklung unserer Produkte, sondern auch für die offizielle Qualitätssicherung und -verbesserung dank der Zertifizierung EN 1090 und der CE-Kennzeichnung.“ Mit dem innovativen Konfigurator können die Außendienstmitarbeiter direkt beim Kunden vor Ort digital Angebote legen sowie schnell und unkompliziert Alternativangebote erstellen. „Mit unserem Konfigurator kann sogar online direkt die Produktion beauftragt werden“, schwärmt Neo-Geschäftsführer Johannes Mitterer über eines seiner Lieblingsprojekte. Der interne Konfigurator soll im Rahmen einer langfristigen Digitalisierungsstrategie zum Guardi Partnerportal ausgebaut werden.

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