Bergbautechnik

2,5 Millionen für nachhaltige Bergbautechnik

Nachhaltigkeit
24.11.2021

Von: Redaktion Bauzeitung

Mit der neuen Rohsteinaufbereitungsanlage will w&p Zement den Ressourcenverbrauch im Steinbruch Peggau reduzieren.

Robert Schmied  (Standortleiter Peggau), Lutz Weber (GF w&p Zement), Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl und Jürgen Kolp  (Bergbauleiter Peggau) bei der Inbetriebnahme der neuen Rohsteinauf­bereitungsanlage (v.l.).
Robert Schmied (Standortleiter Peggau), Lutz Weber (GF w&p Zement), Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl und Jürgen Kolp (Bergbauleiter Peggau) bei der Inbetriebnahme der neuen Rohsteinauf­bereitungsanlage (v.l.).

Im Sinne eines verantwortungsbewussten Umgangs mit natürlichen Ressourcen hat w&p Zement eine moderne Rohsteinaufbereitungsanlage am Standort Peggau (Tirol) errichtet. Diese ermöglicht es künftig, einen größeren Anteil des abgebauten Rohguts aufzubereiten und anschließend zu hochwertigen Kalksteinprodukten weiterzuverarbeiten. "Damit haben wir ein wesentliches Zukunftsprojekt für einen schonenden Umgang mit unseren natürlichen Rohstoffquellen umgesetzt. Gleichzeitig wird die Versorgung der Produktion und damit der Standort Peggau langfristig für die Zukunft abgesichert", erklärt Lutz Weber, Geschäftsführer von w&p Zement für den Bereich Technik. Für die Errichtung der Anlage durch regionale Partnerunternehmen hat w&p Zement eine Summe von über 2,5 Millionen Euro investiert.(uw)

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