Ima Schelling Group sagt für Ligna 2021 ab

Der Maschinen- und Anlagenhersteller hat sich gegen eine Teilnahme an der Fachmesse Ligna im kommenden Jahr entschieden.

07.09.2020
Ima Schelling Group
© Ima Schelling Group

Die Ima Schelling Group nimmt nächstes Jahr nicht an der Fachmesse Ligna teil.

Aufgrund der ungewissen Entwicklung der Pandemie im Frühjahr 2021 und der Einschränkungen auf der Messe aufgrund von Corona hat sich die Ima Schelling Group dazu entschieden, die Teilnahme an der Ligna 2021, der internationalen Leitmesse für Holzbearbeitungstechnologien in Hannover, abzusagen. „Trotz der jahrzehntelangen, partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Messeveranstalter ist eine zuverlässige Planung zu diesem Zeitpunkt unmöglich,“ erklärt Wolfgang Rohner, CEO der IMA Schelling Group. Im kommenden Jahr wolle man altenative Wege gehen, um den persönlichen Austausch zu wahren und die Kunden auch unter Corona-Bedingungen weiterhin zuverlässig zu erreichen. Die Sicherheit und Gesundheit von Kunden und Mitarbeitern hätten dabei oberste Priorität, so der Maschinenhersteller in einer Aussendung.

Open House in der Woche vor der Ligna

Grundsätzlich sehe man in Messekonzepten wie der Ligna auch in Zukunft ein wichtiges Forum zum Austausch mit Kunden. Da jedoch auch eine Hausmesse eine hervorragende Möglichkeit biete, um Produkte und Neuheiten zu präsentieren, spielte IMA Schelling schon länger mit dem Gedanken, eine solche zu veranstalten. Nun hat man sich für die Woche vor der Ligna als Termin für ein „Open House“ entschieden. Dabei haben Kunden die Möglichkeit, eine komplette Fertigungskette zu besichtigen und Einblicke in das Werk in Lübbecke zu erhalten. Als Alternative zum Besuch vor Ort soll auch eine digitale Teilnahme möglich sein.

Tischler

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