Baugewerbe fordert Umwidmung freier Wohnbaumittel

    Baugewerbe fordert, nicht genutzte Mittel aus der Wohnbau-Milliarde für eine breiter angelegte Sanierungsoffensive einzusetzen und verstärkt die Gebäudesubstanz zu fördern.

    Preisanpassung trotz Festpreis?

    Der Oberste Gerichtshof hat klargestellt: Eine Preisanpassung bei Festpreisvereinbarungen ist nur unter bestimmten Voraussetzungen zulässig.

    Was den „Gesamtcharakter“ eines Vertrages ausmacht

    Der EuGh hat präzisiert, was unter einer Änderung des „Gesamtcharakters“ eines öffentlichen Auftrags zu verstehen ist und unter welchen Umständen vergaberechtlich zulässig bleibt.

    Recyclinganlage für EPS- und XPS-Dämmstoffe im Vollbetrieb

    Austrotherm bringt seine österreichweit einzigartige Recyclinganlage für EPS- und XPS-Dämmstoffe in den Vollbetrieb und arbeitet konsequent am Ausbau seiner Kreislaufwirtschaft.

    Herkunft von Ausscheidensgründen

    Darf ein Ausschlussgrund in einem Vergabeverfahren auch in parallelen Verfahren herangezogen werden? Der Verwaltungsgerichtshof hat Stellung bezogen.

    Werklohn trotz Auftragsrückzug

    Wenn ein Auftrag durch den Kunden zurückgezogen wird, stellt sich die Frage, ob und unter welchen Bedingungen der Werklohn dennoch fällig ist.

      Baugewerbe fordert Umwidmung freier Wohnbaumittel

      Preisanpassung trotz Festpreis?

      Was den „Gesamtcharakter“ eines Vertrages ausmacht

      Recyclinganlage für EPS- und XPS-Dämmstoffe im Vollbetrieb

      Herkunft von Ausscheidensgründen

      Werklohn trotz Auftragsrückzug

      Service

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        Überarbeitetes LSDBG

        Aufgrund eines Urteils des EuGH aus dem Jahr 2019, das die Strafdrohungen des Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetz (LSDBG) zum Teil als unverhältnismäßig und unionsrechtswidrig gewertet hat, musste dieses überarbeitet werden. In der Novelle, die Mitte Juli beschlossen wurde und im Herbst in Kraft treten soll, wurde das Kumulationsprinzip bei Verwaltungsstrafen abgeschafft. Die Reaktionen sind gespalten. Neue Regelungen Mit den Stimmen von ÖVP und Grünen wurde die vorgelegte Novelle des LSDBG beschlossen. Eckpfeiler ist die Abschaffung des Kumulationsprinzips bei Verwaltungsstrafen für Unternehmen, die gegen die Bestimmungen verstoßen. Konkret sollen die Strafen künftig unter Berücksichtigung verschiedener ­Kriterien gestaffelt werden. Demnach sollen Geldbußen von bis zu 250.000 Euro für Unterentlohnung drohen, wenn die Summe des vorenthaltenen Entgelts über 100.000 Euro liegt. Ist die Unterentlohnung bewusst erfolgt und wurde den Beschäftigten durchschnittlich mehr als 40 Prozent des Entgelts vorenthalten, steigt die Strafdrohung auf 400.000 Euro. Bei ­geringerer Schadens­höhe bzw. voller Kooperation des Arbeit­gebers sollen die Maximalstrafen hingegen sinken. Wer Lohnunterlagen nicht bereithält oder übermittelt bzw. Lohnkontrollen vereitelt, muss laut Entwurf mit Strafen bis zu 20.000 bzw. 40.000 Euro rechnen. Davon sind grundsätzlich auch Arbeitnehmer*innen betroffen. Auch Verstöße gegen Meldepflichten in Zusammenhang mit der Entsendung ausländischer Arbeitskräfte…

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        Bestandsfestigkeit von Fehlern

        Welche Ausnahmen gibt es zur Bestandsfestigkeit von Ausschreibungsfehlern, und worauf Bieter achten müssen.

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        Bankgarantie mit Effektivklausel

        Ist eine Bankgarantie, deren Auszahlung an Bedingungen geknüpft ist, ein zulässiges Sicherungsmittel im Sinne des § 1170b ABGB?

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        Restrukturierungsordnung neu aufgestellt

        Im Juli 2021 tritt eine Änderung des Insolvenzrechtes in Kraft. Durch die Reform sollen weniger Firmen pleitegehen.

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        Neuer Dana-Türenschauraum in Graz

        Im neuen Schauraum in Graz zeigt Dana neue Designtrends und rund 130 Türmodelle aus heimischer Produktion.

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        Zuschlagskriterien – ein Überblick

        Zuschlagskriterien entscheiden darüber, wer den Auftrag erhält. Auftraggeber können Zuschlagskriterien fast unbegrenzt festlegen.

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        Kein Entgelt für nicht genehmigungsfähige Einreichplanung

        Scheitert die Genehmigung alleinig an der vom Auftragnehmer mangelhaft erstellten Einreichplanung, so hat der Auftraggeber einen Anspruch auf Ersatz.

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        Bauboom treibt Kosten auf Rekordhoch

        Die Baukosten sind Anfang 2021 auf ein Rekordhoch gestiegen. Die Lage könnte sich bis Ende des Jahres entspannen.

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        Haftung nach dem Bauarbeitenkoordinationsgesetz

        Wann haftet der Bauherr für die Verletzung von Pflichten trotz Bestellung eines Baustellenkoordinators?

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        Fehlende K-Blätter – behebbare Mängel oder doch nicht?

        Sind fehlende K-Blätter trotz Vorgabe in der Ausschreibung ein behebbarer Mangel?