Nachwuchsförderung

Würth unterstützt EuroSkills 2021

Berufsmeisterschaften
30.06.2021

Von: Redaktion Handwerk + Bau
Aktualisiert am 30.06.2021

Der Spezialist für Montage- und Befestigungsmaterial fördert die internationale Berufseuropameisterschaft EuroSkills, die im September 2021 erstmals in Österreich stattfinden, als Diamant Sponsor.

Willi Trumler, Geschäftsführer Würth Österreich, mit den beiden Silbermedaillen-Gewinnern der WorldSkills 2019, Sebastian Wienerroither (Steinmetz) und Marc Berndorfer (Maurer).

Seit über einem Jahrzehnt liegt Würth das Engagement zur Nachwuchsförderung am Herzen. Der Ursprung liegt in der Historie der Firma. "Wenn ich an die Geschichte des Unternehmens denke, sehe ich Reinhold Würth, der von Beginn an unsere Handwerkskunden persönlich besucht hat. Diese Leidenschaft für das Handwerk prägt auch heute jeden einzelnen Tag unserer Arbeit. Unser Herz schlägt für die Handwerksberufe und damit auch für die Nachwuchsförderung", erzählt Willi Trumler, Geschäftsführer Würth Österreich.

Klares Zeichen für die Zukunft

Wie schon die Jahre davor unterstützt Würth daher das Team Austria bei allen nationalen sowie internationalen Berufswettbewerben. Alle zwei Jahre treffen die Besten der Besten aufeinander und zeigen ihr Können alternierend bei der EuroSkills oder WorldSkills. Bei den EuroSkills 2021 in Graz übernimmt das Unternehmen erstmals die Rolle des Diamant Sponsors. Neben der großangelegten Unterstützung der Veranstaltung an sich, stattet Würth zusätzlich den Wettbewerb mit Montage- und Befestigungsmaterial, Werkzeug, Maschinen und Betriebseinrichtungen von Würth aus.

„Als Sponsor der EuroSkills 2021 setzen wir ein klares Zeichen für die Zukunft des Handwerks. Wir wollen gemeinsam dazu beitragen, dass das Handwerk ins Rampenlicht gerückt wird und junge Menschen für attraktive Lehrberufe gewonnen werden. Eine solide Ausbildung in einem handwerklichen Beruf bietet viele Chancen für die Zukunft und es ist beeindruckend, welche Spitzenleistungen die jungen Fachkräfte bei den Wettbewerben erbringen“, bringt es Trumler auf den Punkt. (ar)