Bei industriellen Anlagen der Großproduktion mit flüssigen Medien führt das sogenannte Fouling oft zu aufwändigen Reinigungszyklen und damit zu langen Maschinenstillstandzeiten. Ein weiterer Nachteil der Verschmutzungen durch Kristallisation, Korrosion oder chemische und biologische Reaktionen ist ein deutlich erhöhter Energieverbrauch während des Produktionszyklus.

Am Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik (www.ist.fraunhofer.de) wurden nun oberflächentechnische Lösungen entwickelt, mit denen sich solche Fouling-Effekte drastisch reduzieren lassen. Das Besondere: Die Schichten können maßgeschneidert für die jeweiligen Anforderungen gefertigt werden, was gerade in der Chemie-, Pharma- und Lebensmittelindustrie zu verbesserter Produktivität und signifikanten Kostensenkungen führen kann. Einen Überblick über die neusten Antifouling-Beschichtungen gibt das Fraunhofer IST auf der Hannover Messe Surface Technology vom 13. – 17. April 2015 (Halle 3, Stand D26).

Werbung
Saubere Luft für die Metallbearbeitung
Ob beim Schleifen, Schweißen oder Zerspanen: Die DUSTOMAT DRY-Serie von ESTA erfasst Stäube und Rauche zuverlässig – von der kompakten Einstiegsvariante bis zum leistungsstarken System für große Luftmengen.
mehr erfahren